Verleihung der Webby Awards vom 3. bis 5. Juni 2007

Vom 3. bis 5. Juni 2007 ehrt die „International Acadamy of Arts and Sciences" zum elften Mal die besten Internetseiten weltweit mit dem Webby Award. Die Gewinner stehen bereits fest: David Bowie und die Schöpfer der Internetauktionshauses eBay

werden für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Die Mitbegründer des Videoportals YouTube erhalten den Webby Award „Persons of theYear“.
In der Kategorie Government gewinnt die „Massachusetts Bay Transportation Authority“ für den besten Online-Service. Der Publikumspreis geht an die Seite „Fact Check“. Das Non-Profit-Projekt will den Wählern die US-Politik auf verständliche und trotzdem wissenschaftliche Weise nahe bringen. In der Kategorie Politik wird die Seite „OpenSecrets“ mit einem Webby Award geehrt. Diese Seite vom US-amerikanischen „Zentrum für verantwortungsvolle
Politik“ bringt Licht ins Dunkel der Finanzströme in US-Wahlkämpfen.
Alle Kategorien, Nominierten und Gewinner finden Sie hier.

2 Antworten auf Verleihung der Webby Awards vom 3. bis 5. Juni 2007

  1. Thorsten sagt:

    Gibt es einen solch umfassenden Award auch in Deutschland?

    Im Bereich E-Government würde für mich die Stadt Köln den Preis für die Bürgerzeitung Köln (http://bz.koeln.de) erhalten.

  2. Simone sagt:

    was ähnlich umfassendes in deutschland kenne ich jetzt nicht. der grimme-online award hat wesentlich weniger kategorien, für eGovernment gibt es auf europäischer ebene die eEurope Awards. In deutschland wurde im rahmen des programmes “staat modern” 2006 auch ein preis für kommunales eGovernment vergeben (siehe hier: http://www.staat-modern.de/dokumente/Artikel%20Staat-Modern/,-793761/dok.htm), 2007 meines wissens noch nicht.

    kleiner zusatz zu den webby-awards: um überhaupt nominiert zu werden, müssen die website-betreiber eine teilnahmegebühr zahlen.

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