Die US-Wahl geht, der Online-Dialog bleibt

Die Kandidaten Obama und McCain setzen im Wahlkampf massiv auf Internetkommunikation. Zwei nichtstaatliche Netzprojekte, White House 2 und Ask the President-Elect, wollen den Dialog zwischen dem kommenden US-Präsidenten und den Bürgern auch nach der Wahl am Leben erhalten.

 

BigDialog: „Ask the President-Elect“

Nutzer von BigDialogs „Ask the President-Elect“ können dem zukünftigen Präsidenten entweder in Wort und per Videobotschaft Fragen stellen oder ihm einfach die Meinung sagen. Die Gewinner der Abstimmung unter den Usern sollen dann dem frisch Gewählten vorgespielt werden.


2. White House

Damit der nächste US-Präsident weiß, was er zu tun hat, stellen die User im 2. Weißen Haus eine eigene Agenda auf.  Auf der Internetplattform werden Forderungen und Ziele formuliert, die der Präsident in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit erreichen soll. Momentan steht die Beendigung des Irak-Krieges an der Spitze der User-Agenda.

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