Deutschlandfunk plant neues Format

Innerhalb der nächsten vier Wochen will der Deutschlandfunk ein neues Format vorstellen, das auch Interaktion von Nutzern erlauben wird (dradio.de). Das deutete Dietmar Timm, CvD der Programmdirektion Deutschlandfunk, gestern auf einer Konferenz der Bundeszentrale für politischen Bildung an. Viel mehr wollte er nicht erzählen: Im Raum war praktisch die gesamte Konkurrenz aus öffentlich-rechtlichem und privatem Sendewesen anwesend. Unter d-radio.de findet man bereits heute ein umfassendes Radio on demand Angebot, das sich aus den Inhalten des öffentlich-rechtlichen Senders speist.
Die Konferenz “Medien 2.0. Konsumenten als Produzenten in Print- Online- und Hörfunkmedien. Eine Zwischenbilanz” endet heute Mittag. Zum Line-Up der Referenten gehören unter anderen auch Jan Schmidt (“Wie ich blogge”), Johnny Haeusler (spreeblick), Christian Stöckner (Spiegel Online) oder Philip Graf Dönhoff (netzeitung). Überraschend viele Hochkaräter auch im Publikum: Christian Bangel (Zeit online), Kai Pritzsche (FAZ.NET Leiter) und viele weitere.

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