Nachrichten an die Kanzlerin kommen an

Das Internetportal www.direktzurkanzlerin.de scheint zu funktionieren. Die Plattform geht zurück auf eine studentische Initiative der FU Berlin, die damit die Kommunikation zwischen den Bürgern und der Kanzlerin stärken wollen. Bisher haben mehr als 1,5 Millionen Nutzer die Seite besucht, von der aus Audio-, Video- und Textbotschaften an die Bundeskanzlerin gesendet werden können. Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung übernimmt einen Teil der Beantwortung. Zum anderen äußert sich der Pressedienst der FU Berlin nicht – vielleicht Angela Merkel direkt? Aufgrund des großen Nachrichteneingangs auf der Seite, werden per Zufallsgenerator täglich fünf Beiträge bestimmt. Alle so ausgewählten Beiträge stehen dann zur Abstimmung, von denen die bestplatziertesten Anfragen wöchentlich ans Bundeskanzleramt gesendet werden.

Eine Antwort auf Nachrichten an die Kanzlerin kommen an

  1. Anonymous sagt:

    “Zum anderen äußert sich der Pressedienst der FU Berlin nicht – vielleicht Angela Merkel direkt?”

    Die Seite heisst doch “Direkt zur Kanzlerin!” – was hat der Pressedienst der FU-Berlin damit zu tun? Oder interpretiere ich den Satz falsch?

  2. Boris Barth sagt:

    Da es eine erfolgreiche studentische Initiative von FU Studenten ist, hilft der FU Pressedienst scheinbar bei der Promotion. Der Mailversand an die Kanzlerin läuft aber ausschließlich über die genannte Plattform.

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