Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder:

Urlaub und Online-Sein ist für mich kein Widerspruch. Ganz im Gegenteil. Es macht mir sogar sehr viel Spaß, abseits des Alltags neue Sachen im Netz zu entdecken, aber auch Dinge zu lesen und anzuschauen, die ich sonst zeitlich nicht schaffe.

Portrait Kristina SchröderGerade im Urlaub trenne ich natürlich strikt zwischen Arbeitszeit und privater Zeit. Da kann ich sehr gut umschalten. Selbstverständlich muss man aber als Bundesministerin, wenn etwas Wichtiges ist, jederzeit in den Arbeitsmodus wechseln können. Deshalb bleibt das Handy natürlich an. Meine Mitarbeiter können mich also erreichen, wenn es wirklich dringend ist. Aber wir halten das gegenseitig so, dass wir uns in der Privatzeit nur in echten Ausnahmefällen stören.

Wichtig für mich ist: Wenn ich in den Urlaub fahre, schalte ich ins Private um und genieße die Zeit mit meinem Mann und meiner Tochter. Ich bin der Überzeugung: Wer nicht richtig runterfährt, kann auch nicht richtig hochfahren. Permanent im Standby zu sein verbraucht viel unnötige Energie.

 

Kristina Schröder wurde 1977 in Wiesbaden geboren. Sie ist seit 2009 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Seit 2002 ist sie Mitglied des Landesvorstands der CDU Hessen und Mitglied des Deutschen Bundestages. Unter @schroeder_k findet man sie auf Twitter.

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