Facebook-Nutzer finden Ariadnes Faden nicht, der WDR jagt Osterhasen und es gibt Breitband für alle: Interessante Links aus der 19. Kalenderwoche in der Linkliste.
China nimmt Stellung zum Google-Konflikt, französische Piratenpartei führt digitalen Feldzug gegen staatlich diszipliniertes Netz und Jimmy "Wikipedia" Wales im Interview: Weitere Meldungen aus einer Woche Internet in der Linkliste.
Barack Obama „pimpt" Oval Office, Google entschuldigt sich bei China, Diskussionen um Netzzensur in Deutschland, Krieg der (Cyber-)Welten und schlechte Aussichten für „One Laptop per child": Was sich in der Netzwelt am Jahresanfang getan hat, erfahren sie hier.
Blackberry-Entziehungskur für Barack Obama, NASA testet Internet im All, elektronischer Hausarrest im Strafvollzug und das Erfolgskonzept der besten Youtube-Videos: Dies und mehr sind Themen der aktuellen Linkliste.
Ein US-amerikanisches Berufungsgericht hat am 29. August 2008 befunden, dass Wikipedia keine juristisch verwertbare Quelle darstellt. Richtersprüche, die von Informationen aus dem Online-Lexikon beeinflusst sind, sind damit nicht rechtskräftig.
Linke Hacker knacken Neonazi-Netzwerk, erstes internationales Treffen arabischer Blogger, neues soziales Netzwerk für Roma und die Änderung an dem Wikipedia-Artikel von Sarah Palin: Nicht nur diese Neuigkeiten beschäftigten vergangene Woche die Netzwelt.
Chinesische Hacker platzieren Pro-China-Botschaften auf CNN-Homepage, EU-Richtlinie gegen Internetzensur geplant, Blogger sind neurotisch, das französische Heer ruft zur Vorsicht bei Soldatenblogs auf und Gordon Browns Website könnte gegen das Copyright verstoßen: die interessantesten Meldungen der vergangenen Woche zusammengefasst in der Linkliste.
Chinas Staatschef im Chat, politische Folgen von Peer Steinbrücks Rap, Online-Verwaltung für erste Stadt im Westjordanland und die aktuelle Ausschreibung des BIENE-Awards für barrierefreie Internetseiten. Die spannensten Internetnews gibt es in der Linkliste.
Seit heute Nacht ist „Wikia Search“ online. Die seit langem angekündigte Suchmaschine des Wikipedia-Gründers Jimmy Wales soll „vorrangig auf menschlicher Intelligenz beruhen“ und könnte so dem Suchmaschinen-Giganten Google überlegen sein.
Google möchte die "Weisheit der Massen" gewinnen und versucht sich an einem Projekt zu nutzergeneriertem Wissen. Google Knol (abgeleitet von englisch knowdledge = Wissen) soll der neue Dienst heißen und jedem Internetnutzer die Möglichkeit bieten, eigene Lexikoneinträge zu erstellen.
Klingt bekannt, erinnert das Format doch zunächst an die Online-Enzyklopädie Wikipedia. Doch bei Google Knol sollen nicht die Einträge, sondern die Autoren im Vordergrund stehen.