Deutschland ist im Hinblick auf ePartizipation noch Entwicklungsland. Die ist das Ergebnis der Studie „Government 2.0 in der Betaphase“ des IT-Dienstleisters Computer Sciences Corporation (CSC) - Untersucht wurden die eGovernment-Angebote der 50 größten Städte Deutschlands und der 16 Bundesländer.
Der Online-Wahlkampf ist vorbei - und damit auch die Vergleiche mit der Über-Referenz Obama. Aber warum eigentlich? Denn auch bei der Regierungsbildung setzte der US-Präsident Maßstäbe in der digitalen Mediennutzung.
Fragen und Antworten: Angela Merkel praktiziert (fast) direkte Kommunikation mithilfe der VZ-Gruppe und Facebook, indem sie persönlich auf die gestellten Fragen der User eingeht.
Stanislaw Tillich (CDU) plaudert per Video, Thomas Jurk (SPD) twittert und Holger Zastrow (FDP) lächelt auf Flickr: Das Web 2.0 ist ein fester Bestandteil des modernen Wahlkampfs geworden. Eine Analyse der Online-Auftritte zur sächsischen Landtagswahl enthüllt trotzdem nur wenig Überraschendes.
Im vergangenen Wahlkampf 2005 war das Internet noch überwiegend ein Informationsmedium. Die sozialen Netzwerke, Youtube, Twitter - damals alles noch Unbekannte. Internetnutzer heute erwarten von den Parteien, dass sie diese Kommunikationstools bitteschön auch benutzen. Doch wie sieht es damit tatsächlich aus, im Jahr "nach Obama"?
Eine Analyse und ein Ausblick.
Big Brother Awards in Bielefeld verliehen, türkische Behörden sperren mehr als eintausend Websites, die "Global Network Initiative" erstellt Kodex gegen Netzzensur und das ZDF bietet Sonderprogramm im Netz zum Finale der US-Präsidentschaftswahl: Dies sind unter anderem Themen der aktuellen Linkliste.
Drei Jahre Haft und eine Geldstrafe von umgerechnet 880 Euro: Zu dieser Strafe verurteilte ein marokkanisches Gericht den Informatiker
Fuad Mourtada, der beim Sozialen Netzwerk Facebook ein gefälschtes Profil für ein Mitglied der Königsfamilie angelegt hatte.