Chat zur Wirtschaftskrise

Flickschusterei oder alternativlose Maßnahme? Die Große Koalition will die Bürger zum Konsumieren anregen und die Wirtschaft in der Krise stützen. 50 Milliarden Euro ist das beschlossene Konjunkturprogramm schwer. Den Traum von einem ausgeglichenen Haushalt muss die Kanzlerin damit begraben: denn das Konjunkturpaket II wird durch neue Schulden finanziert. Sind Steuerentlastungen auf Kosten der künftigen Generation gerecht? Was bringt das Konjunkturprogramm für den Einzelnen? Sind die Maßnahmen umfassend oder zu gering? Und warum wird die Automobilindustrie besonders gefördert?

Michael Bräuninger, Leiter des Kompetenzbereichs "Wirtschaftliche Trends" am Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut, ist zu Gast im Live-Chat. Von 12.00 bis 13.00 Uhr beantwortet er die Fragen der tagesschau.de-User.

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Zur Person:

Michael Bräuninger, geboren 1963 in Bremerhaven. Er studierte Volkswirtschaftslehre in Münster, Edinburgh und Hamburg. 1999 Habilitation an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, danach ist Bräuninger als Professurvertreter tätig. Seit 2006 leitet er am Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) den Kompetenzbereich "Wirtschaftliche Trends". Zu Bräuningers Forschungsschwerpunkten gehören Konjunktur und Wachstumspolitik. 

2 Antworten auf Chat zur Wirtschaftskrise

  1. Chat sagt:

    Kann man das Chatprotokoll irgendwo nachlesen?

  2. Karl-Heinz Wever sagt:

    ich bin seit 52 jahren praktisch im handel tätig als unternehmer und angestellter, jetz rentner. u.a. tätig in bremerhaven düsseldorf westafrika.
    was halten sie von der buddistischen ökologie , small ist beatifull.
    von e. schumacher schwager von heisen berg.?
    gruss khwever

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