Recht und Gerechtigkeit – Digitale Presseschau KW 03

Wie soll die Privatsphäre von Angestellten geschützt werden? Lesen hierzu das Interviewmanuskript mit dem NRW-Arbeitsminister. Die Nebeneinkünfte von Abgeordneten spielen wieder eine Rolle – diesmal eine juristische. Außerdem: Leidet Sprache unter 140-Zeichen-Limits? Unerwartete Erkenntnisse liefert hierzu eine Untersuchung. Zudem: das Smartphone mit dem reinen Gewissen, Facebook neuestes Produkt und Online-Erfahrungen aus dem US-Wahlkampf. Doch zunächst geht es um das Urheberrecht. Viel Vergnügen mit unserem Video der Woche!

Video der Woche

Die Initiative C3S will der GEMA Konkurrenz machen.

Sprache im Internet

Astrid Herbold geht in der Zeit der Frage nach, wie neue Medien die Sprache verändern. Dabei zeichnet sich eine zunehmende Variation der Sprache ab.

Fairtrade auch beim Smartphone

Nach fair gehandeltem Kaffee und nachhaltiger Fischzucht sollen Verbraucher noch in diesem Jahr die Möglichkeit erhalten, ein Smartphone zu erwerben, das aus Rohstoffen gefertigt ist, deren Abbau nicht Kampfhandlungen unterstützt. Benjamin Dürr berichtet für Spiegel Online.

Datenschutz für Arbeitnehmer: Kritik an Gesetzentwurf

Der Arbeitsminister in Nordrhein-Westfalen, Guntram Schneider (SPD), bekräftigt in einem Interview mit dem Deutschlandfunk seine Ablehnung gegenüber dem Vorhaben der Bundesregierung. In der Anwendung würde das Gesetz Arbeitnehmer nicht vor Überwachung durch ihren Vorgesetzten schützen.

Facebook: Rasterfahndung in neuem Gewand?

Kai Biermann befasst sich mit der neuen Suchfunktion “Graph Search” des Netzwerkriesen. Sie soll es Nutzern ermöglichen, viel tiefer gehende Fragen zu beantworten, als dies Suchmaschinen bisher konnten. Dieses Vorhaben findet aber nicht nur Unterstützer.

Abgeordnetenwatch im Visier

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Fuchs geht juristisch gegen Abgeordnetenwatch vor. Anlass sind Recherchen über Nebenverdienste des Parlamentariers.

Obamas Online-Wahlkämpferin im Interview

Martin Eiermann interviewt für The European Laura Olin, Obamas Leiterin für den Online-Wahlkampf des letzten Jahres. Welche Schlüsse können daraus für Wahlkämpfe in anderen Ländern gezogen werden?

Kommentar verfassen