Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 31)

Berliner Oberstaatsanwaltschaft äußert sich zum neuen Urheberrechtsgesetz, China hält an Netzzensur während der olympischen Spiele fest, Berlusconi-Konzern verklagt Google und George Orwell bekommt ein eigenes Blog: Interessante Neuigkeiten aus dieser Woche in der Linkliste.

 

„Republikaner haben ein Problem mit
dem Internet"

Tobias Mohrstedt, freier Journalist, im Interview mit dem standard.at zur
Obama-Revolution in der Blogosphäre.

Maßnahmen gegen illegales
Filesharing überzogen

Oberstaatsanwältin Vera Junker
sprach mit der Süddeutschen über die aktuelle Gesetzeslage
und die Belastung durch Massenstrafanzeigen.

China beharrt weiterhin auf Netzzensur
Auch das Internationale Olympische
Komitee (IOC) resigniert, nachdem sich die Olympiagastgeber noch
immer hart zeigen. Webseiten, die die chinesische Regierung als
gesetzeswidrig einstuft, sollen weiterhin gesperrt bleiben.

Berlusconi-Konzern reicht Klage gegen
Google ein

Auf Googles Videoportal Youtube seien
tausende vom Konzern produzierte Videos entgegen urheberrechtlicher
Bestimmungen hochgeladen worden. Das könnte Google nun teuer zu
stehen kommen. Der italienische Mediaset-Konzern verlangt 500
Millionen Schadensersatz.

George Orwell mit eigenem Blog
Der Verfasser der berühmten
sozialkritischen Utopie „1984" soll in Zukunft die Blogosphäre
bereichern. Die Organisatoren des Orwell Prize
planen die Veröffentlichung von Tagebüchern aus den Jahren
1938 bis 1942.

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