Safer Internet Day: Play your Part!

Symbolbild Cybermobbing, Ursprungsbild von .i.s.b.e.i.g.e. via Wikimedia, CC-BY-SA 4.0 und tookapic, pixabay, CC0Am 09.02.2016 fand der Safer Internet Day 2016 in mehr als 100 Ländern statt. Unter dem Motto „Play your part for a better internet!“ sollen insbesondere  junge Menschen und Kinder, aber auch Eltern und Pädagogen, für das Thema Internet sensibilisiert werden.

Auch in Deutschland startete die Initiative klicksafe.de mit deutschlandweiten Veranstaltungen um Kinder und Jugendliche, aber auch Eltern und Pädagogen rund um das Thema „Extrem im Netz“ zu informieren. Dabei ging es nicht nur um Rechtsextremismus und Cybermobbing, Mottos der letzten Jahre, sondern auch den Umgang mit Sexting. Vor allem aber darum, wie man sicher die anderen Extreme des Internets genießen kann- extrem Lustiges, Spannendes und Neues.

Frei nach dem Motto ‘von jungen Menschen für junge Menschen’ bot die bremische Landesmedienanstalt den Social Media Check zu Datenschutz und Privatsphäre an, geleitet von zwei Studenten. In der Oberschule Bad Gandersheim veranstalteten Zehntklässler einen Workshop für Sechstklässler rund um das Thema Cybermobbing.
Aber auch Eltern kamen auf ihre Kosten, die SPD in Hasselroth in Hessen machte einen Elternabend „Pubertät 2016 – Erziehung im Spannungsfeld der „neuen“ Medien“ und in Berlin drehte sich abends alles um „Mein Kind, ein Smartphone und ich“.

Nicht nur eintägige Veranstaltungen wurden am 09.02.2016 angeboten, die Initiative klicksafe.de koordiniert auf ihrer Plattform auch ganzwöchige Workshops und Weiterbildungsangebote. In Essen startet eine Medienwoche im Falkenzentrum Süd und in Potsdam geht es bei der Veranstaltung „Das ist unser Netz / To jest nasza sieć – Deutsch-polnische Medienwoche“ der Medienanstalt Berlin-Brandenburg eine Woche lang um Medien im Unterricht und Alltag.

Wie, wann und wo auch immer- wichtig bleibt getreu dem Motto „Play your part for a better internet!“ weiterhin gerade Kinder und Jugendliche für die Chancen des Internets zu begeistern, sie aber auch über Risiken zu informieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, selbst eine aktive Rolle zu spielen.

Bild: .i.s.b.e.i.g.e. via Wikimedia, CC-BY-SA-4.0

CC-BY-SA

Kommentar verfassen