Wie Spiegel Online berichtet haben Psychologen der Universität Mainz eine Untersuchung über die Qualität und Nutzerfreundlichkeit der Websites von 21 deutschen Universitäten gemacht.

Begeistert waren die Mainzer von der Seite der Uni Jena. Am Internetangebot der Thüringer konnten die Autoren keine Mängel festellen. Die Bewertung „Exzellent“ ging außerdem nach Bielefeld, Hannover und Dresden.


Erhebliche Mängel hingegen ließen die Internetauftritte der Universitäten in Dortmund, Hamburg, Würzburg, München (LMU) und Saarbrücken erkennen. Die häufigsten Kritikpunkte waren eine schlechte Benutzerführung, unübersichtliche Einstiegsseiten, versteckte und verstreute Informationen und gewagte Farbgebungen.

Dabei wäre in Zeiten, in denen der Wettbewerb der Hochschulen groß geschrieben wird, doch ein guter Internetauftritt schon einmal ein erster Schritt auf dem Weg zur Eliteuniversität.

Update: Die Studie ist jetzt auch online als pdf-Dokument verfügbar.

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