Schweiz zieht beim Internet-Wahlkampf nach

“Den Blog bewirtschaften” – dieser Artikel von swissinfo zu den zaghaften eidgenössischen Versuchen mit Online-Wahlkampf trifft es. Grußkarten, Onlinespiele usw. sind nett. Und wenn der Bürger nicht nur clicken darf, sondern in Blogs und Foren mitreden und mitdiskutieren, geht es voran mit der Demokratie.

Die These des Autors, dass der Internetwahlkampf Geld verschlinge, kann man diskutieren. Plakate. Infostände und Anzeigen kosten, wie der Autor ausführt, auch viel Zeit und Geld – vielleicht sogar mehr, wenn man Aufwand und Wirkung aufrechnet. Was meint Ihr?

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