Lafontaine: “Es wird nur dumm rumgequatscht!”

Oskar Lafontaine in 30 Minuten Live-Video-Chat: Der Chef der Linkspartei beantwortete am Donnerstag, 23. April im Video-Chat Fragen der User von tagesschau.de und politik-digital.de.

Oskar Lafontaine im Video-Chat  

Oskar Lafontaine darüber, warum die Linkspartei mit ihren Thesen nicht von der Wirtschaftskrise profitiert, ob sie reif ist für Regierungsverantwortung und viele andere Themen. Falls Sie den Chat verpasst haben oder das Video noch einmal sehen wollen, einfach das Bild anklicken.

5 Antworten auf Lafontaine: “Es wird nur dumm rumgequatscht!”

  1. Leider wurde in dem Interview nicht auf die Fragen eingegangen, die vorher gestellt wurden und die die meisten Votierungen erhalten haben. Die vier meist befürwortesten Fragen wurden nicht gestellt: 2x mal bedingungsloses Grundeinkommen, SED – vergangenheit und die Frage zu Wahlbeteiligung bzw. den Nichtwählern.

    Hatte ehr den Anschein gehabt als hätte es schon ein vorgefertigtes Redaktionskonzept gegeben. Schade!

  2. sgievert sagt:

    Liebe wahlschlepper, die redaktionelle Fragenauswahl übernimmt unser Partner tagesschau.de.

  3. x-cube sagt:

    Lafontaine hat sich wacker geschlagen und mich wieder ein stück mehr überzeugt. Was ich bedenklich finde ist das Verhalten der Dame die Ihn “interviewt”. Abwertendes verhalten, eigene Meinung, suggestivfragenwahl usw. gehören da nicht hin. Es ist nicht nur respektlos sonder völlig unjournalistisch und einem öffentlich rechtlichen Sender nicht würdig.
    Ich wünschte mir dass man darauf entweder zukünftig verzichtet oder andere politische Artgenossen z.B. Frau Merkel ähnlich scharf “rannimmt”.

  4. Danke für die Info. Konnten wir uns auch denken. Leider kam von von tagesschau.de noch kein Feedback. Nichtsdestotrotz sollten wir auf Chat und Videochat nicht verzichtet. Es ist eine prima Form um mit den politischen “Größen” zu kommunizieren.

  5. sgievert sagt:

    Hallo x-cube, die gestellten Fragen kamen zum überwiegenden Teil von den Chattern. Von Bürgern kann man eher keine journalistisch ausgewogenen Fragen erwarten.

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