ICANN-Kandidatenvorstellung

Roland Scharch

 


Frage 1: Wer sind Sie, was macht ihr Profil, Ihre Qualifikation aus?

Roland Scharch: Ich bin ein Freelancer,
Ingenieur tga – beratend, planend und im Vertrieb tätig. Die Qualifikation ergibt sich aus der Tatsache,
dass ich seit 1980 mit Computern arbeite. Des weiteren Internet-erfahren und Autor.

Frage 2: Was bedeutet die Icann-Kandidatur für Sie? Warum haben Sie
sich dazu entschlossen?

Roland Scharch: Ich denke, dass ich gerade im Bereich Small Business und
Mittelstand, sowie Freiberufler wichtiges einbringen kann, unterstützt
durch meine Erfahrung in der internationalen Industrie.

Roland Scharch

Roland Scharch

Frage 3: Warum glauben Sie, dass Sie im Icann-Direktorium sitzen
sollten?

Roland Scharch: Aus den oben genannten Gründen.
Ich habe die Lobby-Arbeit kandidatenintern
schon kritisiert, es gibt viele Leute, die so
viel Unterstützung gar nicht haben wollen.
Die Interessen, die die Institute und Firmen
haben, decken sich zum Teil gar nicht mit
den Intentionen der Kandidaten. Das sehe
ich zumindest skeptisch.

Frage 4: Was können Sie beitragen zu einer konstruktiven
Weiterentwicklung von Icann?

Roland Scharch: Jede Menge Know-how auf vielen Feldern.


Frage 5: Wen vertreten Sie?


Roland Scharch: Freiberufler, Kreative, Small Business, außerhalb GOS und
NGOS, Mittelstand, Randgruppen, Behinderte, Anti-fa, alle
Gutmeinenden.

Frage 6: Werden Sie von irgend jemandem "gestützt", ideell oder
finanziell?

Roland Scharch: Nein.

Frage 7: Wo sehen Sie die Hauptprobleme und -Aufgaben der Icann?

Roland Scharch: Hauptproblem: sich der zunehmenden Einflussnahme von
Interessensgruppen erfolgreich zu widersetzen. Aufabe: Eine Basisdemokratie mit weltweiter Legitimierung.

 


Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Spiegel-Online.

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