Hauptsache, es steht ein “E” davor

Es ist immer ein bisschen schwierig zu sagen, mit welchen Themen sich politik-digital.de beschäftigt. Einen neuen Begriff hat bereits vor einiger Zeit das österreichische Magazin Timnews der Donau-Universität Krems in den Ring geworfen:

E-Volksherrschaft.
Klingt irgendwie noch ein bisschen martialisch, wäre aber eine
nicht-fremdsprachliche Ergänzung zu eParticipation, E-Partizipation,
eDemocracy, E-Demokratie oder meinem bisherigen Favoriten
Elektro-Demokratie.

In der E-Volksherrschaft soll sich "der Souverän freiwillig
(engagieren) statt passiv, gelangweilt, belustigt oder verärgert dem
Treiben seiner RepräsentantInnen zuzuschauen", wie Peter Parycek für
Timnews schreibt.

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