Geld gehört auf die Bank – Daten zu Google

Google-Geschäftsführer Eric Schmidt hat auf dem Web-2.0-Summit in San Francisco über Zukunftsstrategien des Unternehmens gesprochen.

Webbasierte Anwendungen wie beispielsweise Docs&Spreadsheets seien, so Schmidt, nicht als Konkurrenz zu Microsoft-Office-Lösungen zu verstehen.
Ziel von Google sei es vielmehr, dem Nutzer zu ermöglichen all seine Daten im Netz zu hinterlegen, um jederzeit von jedem Ort aus darauf zurückgreifen zu können.
Interessant gerade auch in Bezug auf eine eher scherzhafte Äußerung des Pressesprechers von Google-Deutschland Stefan Keuchel (auf einer Veranstaltung von ProDialog und politik-digital am vergangenen Dienstag), nach der Google aufgrund seines hohen Bargeldbestands nach amerikanischen Recht aufpassen müsse, nicht bald als Bank zu gelten, ist in diesem Zusammenhang folgendes Zitat zu sehen.

"’Fundamentally, it’s better to keep your money in the bank than in your pocket,’ Schmidt said, adding that the metaphor could be applied to keeping your software on the server."

(Quelle: ZDnet)

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