Onlinekampagne „Mein Nein“ gegen Genfood

Die neue Internetaktion mein-nein.de von Starkoch Vincent Klink lässt Erinnerungen an die Million-Dollar-Homepage hochkommen. Jeder der will, kann sich auf mein-nein.de ein Pixel reservieren lassen. Doch im Gegensatz zur Million-Dollar-Seite, auf der jeder Pixel einen Dollar kostete, verfolgt die Aktion „Mein Nein“ ein anderes Ziel: Sie setzt sich gegen Gentechnik in der Landwirtschaft ein. Wer sich an der Aktion beteiligen will, kann in einem Pixel seinen Namen und ein Statement gegen Genfood hinterlassen. Alle Pixel ergeben zusammen ein großes weißes NEIN und sollen so zu einem „großem gesellschaftlichen Bekenntnis“ werden.

9 Antworten auf Onlinekampagne „Mein Nein“ gegen Genfood

  1. Huenigen.hana sagt:

    Gentechnik hat unkalkulierbare Risiken, Züchtung hat der Entwicklung der Kulturpflanzenbisher überwiegend geholfen. Es können alle Ziele mit herkömmlichen methoden erreicht werden, wenn das Profitstreben aufgegeben wird.

  2. Steinig Hubert sagt:

    die Zeitgeschichte beweist, dass technische Neuerungenschaften letztendlich immer noch ein zusätzliches Problem im komplexen Gesamten darstellen – allein die Vorstellung welch unübersehbare Folgen so ein Eingriff haben könnte, macht mich schaudern!!

  3. Gerhild Woldt sagt:

    Am 2.11.06 kam auf Phönix
    der Film “Arme Sau”.Hier wurden die negativen Folgen der Genmanipulation so deutlich dargestellt, dass Seehofer zwangsverpflichtet werden sollte, sich diesen
    Film anzuschauen.
    Es gibt immer mehr Länder, die Freilandversuche mit
    Gensaaten verbieten.
    Wann ist unsere Regierung
    soweit, dass sie sich von den Pharmakonzernen nicht
    mehr unter Druck setzen
    lässt? Wieviel kassiert sie
    von Bayer, Monsanto… dass sie diese Menschen- und Tier-ver-achtende Erfindung unterstützt, gegen den Willen
    der Bevölkerung?

    #6 Gerhild Woldt am 15.2.2007 (Replay)

  4. Faude Eric sagt:

    Finger weg von dem Muell!

  5. Gabriele Wienold sagt:

    Niemand weiß heute was mit diesem Zeug in einigen Jahren passiert, gibt es nicht schon genug Schaden an der Natur?

  6. Silke Müller sagt:

    Statt darüber zu forschen, wie wir auf dem Mars überleben könnten, wenn die Erde ruiniert ist, sollten wir unsere Energien dafür verwenden, wie wir die Erde wieder lebenswert machen können!

  7. Erdmute Lenz sagt:

    Als Ernährungswissenschftlerin kann ich nur jedem dringend raten, sich an dieser Kampagne zu beteiligen!!!

  8. Dagmar Lenz sagt:

    Wir sollten das nutzen was wir haben und aus der Vergangenheit lernen; auch wissen wir, daß eine Kopie nie so gut ist wie das Original.

  9. Gast Beate Baumann sagt:

    Der Mensch mischt sich zu sehr in den Schöpfungsplan Gottes ein: Umweltverschmutzung, Urwaldrodung, Überfischung, Verschwendung von Ressourcen und Energie, Hormone, “Verhütung”, “Reproduktions-Medizin”, Genmanipulation… Da liegt kein Segen drauf! Ich wünsche mir Männer und Frauen, die aufstehen und mutig NEIN sagen. NEIN zu all dem, was schon schief gelaufen ist und was schief läuft. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das mit Verstand ausgestattet ist, und diesen sollten wir auch nutzen zum Wohl der Menschheit und all dem, wofür wir verantwortlich sind.

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