Newsflash
Abonnieren
RSS-NewsfeedLinks, zwo, drei, vier (KW 25)
24. Juni 2010 - 23:41
Zeit für neue Medien im Bundestag
Jimmy Schulz (FDP) habe als Erster für eine Rede im Plenum sein Apple iPad genutzt und somit offenbar gegen die Vorschriften verstoßen, nach denen Computer dort verboten seien, so Spiegel online. Auch der Bundestag müsse sich den neuen Medien öffnen, verteidigt sich nun Schulz.
Virtuelle Gauck-Zone weitet sich aus
Rund 35.000 Gauck-Unterstützer haben sich bereits in der von Autor Christoph Giesa gegründeten Facebook-Gruppe vereint. Eine beispiellose Initiative für eine neue Art der demokratischen Willensbildung im Netz - in der Offline-Welt jedoch tut sie sich schwer, berichtet sueddeutsche.de.
Göttinger Institut für Demokratischeforschung geht online
Als erste deutsche politikwissenschaftliche Einrichtung, die regelmäßig Analysen zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Themen veröffentlicht, richtet das Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen nun ein Internet-Blog ein. Ziel solle es sein, die Lücke zwischen wissenschaftlichen Publikationen und der tagesaktuellen Berichterstattung zu schließen, wie in der dazugehörigen Pressemitteilung zu lesen ist.
Buchautor warnt vor dem Internet
Das Internet sei eine Bedrohung für Demokratie und Bildung, ist Autor Markus Reiter überzeugt. In seinem Buch „Dumm 3.0" begründet er, wieso das Internet „ein riesiger Misthaufen" sei. Größte Problemzonen seien das Manko, nützes Wissen zu selektieren sowie die Internet-Anonymität.
US-Bundesstaaten verbünden sich gegen Google
Mit seiner Datensammelwut bringe der Internetkonzern Google laut heise.de nun mehr als 30 US-Bundesstaaten gegen sich auf. Diese prüfen nun die mutmaßlichen Gesetzesverstöße im Falle der Erfassung ungesicherter WLAN-Daten und bemühen sich um künftige gesetzliche Präventionsmaßnahmen.
„Süchtig nach dem Bilderstrom des Lebens"
Auf das Spartanischste reduziert, nämlich nur auf Bilder, erregt die Webseite yeahyeahyeahyeahyeah.com dennoch zahlreiches Interesse, unter anderen auch von Zeit online. Die Webseite, die frei von jeglichen Verlinkungen und 'virtuellen Accessoires' daherkommt, was sie „gemütlich und erfrischend" wirken lasse, spiegele das lächerlichste Nebenprodukt des Intenets wider: die „jüngst realisierte Ultrahypervernetztheit".
Stephanie Torge |
Stephanie Torge (25), studierte Germanistin und Kunsthistorikerin, ist freie Mitarbeiterin in der Redaktion von politik-digital.de.
Email ProfilSchlagworte
Verwandte Artikel
Gregor Gysi im Chat
Was möchten Sie von Gregor Gysi wissen? Der Fraktionschef der Linkspartei im ...
Weiterlesen
Kay Oberbeck im Chat
Was möchten Sie von Kay Oberbeck
wissen? Der Google-Sprecher beantwortet live ...
Weiterlesen
Birgit Homburger im Chat
Was möchten Sie von Birgit Homburger wissen? Die Chefin der FDP-Fraktion im ...
Weiterlesen
Links, zwo, drei, vier (KW 35)
Der Kampf gegen Vorratsdatenspeicherung geht weiter, Google will Adressen ...
Weiterlesen
Das ewige Frage-Antwort Spiel
Seit gut vier Jahren können Bürger auf abgeordnetenwatch.de einen digitalen ...
Weiterlesen
Copyright
Copyright © 2010 politik-digital.deAll Rights Reserved

Kommentar hinzufügen