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Franziska Heine: Köhler hätte nicht unterschreiben sollen

Über 134.000 Menschen haben die Online-Petition "Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten" unterzeichnet und damit die Initiatorin Franziska Heine zur Vorkämpferin gegen Internetsperren gemacht. An diesem Montag, 22. Februar 2010, hatte sie nun Gelegenheit, ihre Argumente vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages noch einmal vorzutragen.

 

 

politik-digital.de war dabei und hat sich nach der Sitzung mit Franziska Heine unterhalten. 

EOT
3 Kommentare
Martin Mustermann, am 22.02.2010 um 21:49 Uhr Antworten
Die als Zitat
Die als Zitat gekennzeichnete Überschrift über das Interview ist nicht gedeckt durch die Aussagen, die Franziska Heine in dem Interview gemacht hat.
sgehrke, am 22.02.2010 um 22:04 Uhr Antworten
Das ist korrekt. Danke für
Das ist korrekt. Danke für den Hinweis. Es ist kein wörtliches, aber ein sinngemäßes Zitat. Wir haben daher die Anführungszeichen entfernt.
b., am 23.02.2010 um 09:19 Uhr Antworten
Sehr gutes und interessantes
Sehr gutes und interessantes Interview!
Trackback von antischokke am 23.02.2010 um 12:11 Uhr
Anhörung zu Netzsperren vor dem Petitionsausschuss des deutschen
An die Petition Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009 werden sich viele noch erinnern. Knapp ein Jahr nach deren Initiierung hatte die Petentin Franziska Heine gestern die Gelegenheit, ihre Argumente gegen die Netzsperren vor...

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Nina Schröter

Nina Schröter studiert Sozialwissenschaften im beschaulichen Vechta. Ihre Bachelorarbeit schreibt sie über das Thema "Internet und politische Partizipation".

Das lang gehegte Interesse für dieses Thema führte sie auch ...

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