Ein bunter Strauss der Wahlaufrufe

Statt intensivem Wahlkampf bekommt der Wähler im Vorfeld der Bundestagswahl 2009 vor allem eines geboten: jede Menge Wahlaufrufe. Die Video-Kampagnen vertrauen dabei vor allem auf das Internet und den Effekt des viralen Marketings. Ein Remix und ein Rückblick.



Vom Privatfernsehsender bis hin zu gemeinnützigen Nichtregierungsorganisationen will man die Wahlbeteiligung steigern. Die Anzahl der Webvideo-Wahlmobilisierungskampagnen liegt nach Zählung von politik-digital.de bei 13. Die aktuellste Kampagne "Mach dein X" startete am 30. August 2009 und kommt vom Bundestag.

Alle bauen auf den viralen Effekt des Internets durch Websites und kurze Videos, überwiegend mit Prominenten als Darsteller. Knapp erklären sie, warum man wählen gehen sollte. Im Zusammenschnitt finden sich die Kampagnen "Geh nicht hin", "Mach dein X", "Geh Wählen", die "Promi-Lockrufe" der bpb sowie die "WahlGang".

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