E-Partizipation: Beteiligungsportal höchst-spannend.de eröffnet Energiewende-Dialog


Das Informations- und Beteiligungsportal höchst-spannend.de trägt Informationen zum Netzausbau zusammen und ermöglicht allen Beteiligten eine Diskussionsplattform. Nun öffnet das Forum seine Pforten.

Ziel der E-Plattform ist es, Netzbetreibern, Naturschutzverbänden, Bürgerinitiativen und Genehmigungsbehörden einen Dialog zum Thema Energiewende zu ermöglichen. Tagesaktuelle und medienübergreifende Nachrichten und Veranstaltungshinweise geben ebenso Aufschluss über den Stand des Netzausbaus wie Studien, Audio- und Videobeiträge sowie Stellungnahmen von Netzbetreibern, Bürgerinitiativen, Wissenschaftlern und weiteren Akteuren. Auf einer interaktiven Karte werden sämtliche Informationen zu den geplanten Stromtrassen dargestellt. Weiter bietet höchst-spannend.de moderierte Internetdiskussionen und Video-Live-Chats sowie Hinweise auf Informationsveranstaltungen und Beteiligungsmöglichkeiten an.

Der Startschuss für höchst-spannend.de fällt im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema „Netzausbau und Partizipation“ beim Kongress neueVerwaltung, der vom 22. bis 23. Mai in Leipzig stattfindet. Teilnehmer sind Rüdiger Kruse (MdB, CDU), Geschäftsführer der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Landesverband Hamburg e. V. (SDW), Dr. Dirk Manthey, Verantwortlicher für Projektkommunikation bei der 50Hertz Transmission GmbH, Rotraut Hänlein, Projektmanagerin Netzintegration bei der Deutschen Umwelthilfe e.V. und Klaus Rohmund, Vorsitzender der Bürgerinitiative „BI 380-kV-Werra-Meißner“ e.V.

Idee, Konzept und Umsetzung von höchst-spannend.de stammen von dem E-Partizipationsanbieter DEMOS. Als Projektpartner unterstützen der Geoinformationsdienstleister GeoGLIS und politik-digital.de das Beteiligungsportal.

Eine Antwort auf E-Partizipation: Beteiligungsportal höchst-spannend.de eröffnet Energiewende-Dialog

  1. Markus Hammer sagt:

    Die Grünen haben in den letzten 20-25 Jahren zwei Dinge erreicht : Erstens den Menschen Glauben zu machen, dass wir ständig haarscharf am Supergau vorbeischrammen. Und zweitens, dass sich Kernenergie durch Wind- und Solarenergie ersetzen lässt. Beide Falschaussagen haben uns in die jetzige Situation gebracht.
    Physik lässt sich nicht durch Ideologie ersetzen, eine Erkenntnis, die der deutsche Michel in den kommenden Jahren noch erfahren wird. Dass die meinungskonformen Politiker den Ökophantasten nach dem Mund reden, daran wird sich so schnell nichts ändern.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>