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	<title>Kommentare für Politik Digital</title>
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	<description>Das Journal</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 Feb 2012 21:34:58 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Piraten rücken politischem Filz zu Leibe von Berliner Blogs bei ebuzzing.de &#8211; Ranking für Februar 2012 &#124; world wide Brandenburg</title>
		<link>http://politik-digital.de/piraten-ruecken-politischem-filz-zu-leibe/comment-page-1/#comment-2118</link>
		<dc:creator>Berliner Blogs bei ebuzzing.de &#8211; Ranking für Februar 2012 &#124; world wide Brandenburg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 21:34:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Berlin (482) 59. taz Hausblog (439) 60.Das Nuf advanced (447) 61. allet ohne Schminke (469) 62. www.politik-digital.de (500) 63. nicorola-musikblog (508) 64. Burks Blog (511) 65. kopperschlaeger.net (533) 66. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Berlin (482) 59. taz Hausblog (439) 60.Das Nuf advanced (447) 61. allet ohne Schminke (469) 62. <a href="http://www.politik-digital.de" rel="nofollow">http://www.politik-digital.de</a> (500) 63. nicorola-musikblog (508) 64. Burks Blog (511) 65. kopperschlaeger.net (533) 66. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Telezentren für bessere Bildungschancen von internetberater</title>
		<link>http://politik-digital.de/telezentren-fuer-bessere-bildungschancen/comment-page-1/#comment-2117</link>
		<dc:creator>internetberater</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 14:19:30 +0000</pubDate>
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		<description>Mich würde interessieren, ob diese Szenarien nicht auch für Deutschland ein Modell wären. Man muss zwar genau hinschauen, aber auch in D sind die Chancen durch die Digitalisierung äußerst ungleich verteilt. Und es hapert an allen Ecken und Kanten: Elternhaus, Schule, Politik - alles (mehr oder weniger) noch im analogen Zeitalter. Und die Zeit läuft, besonders für die Benachteiligten. Gibt es ähnliche Initiativen auch bei uns?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich würde interessieren, ob diese Szenarien nicht auch für Deutschland ein Modell wären. Man muss zwar genau hinschauen, aber auch in D sind die Chancen durch die Digitalisierung äußerst ungleich verteilt. Und es hapert an allen Ecken und Kanten: Elternhaus, Schule, Politik &#8211; alles (mehr oder weniger) noch im analogen Zeitalter. Und die Zeit läuft, besonders für die Benachteiligten. Gibt es ähnliche Initiativen auch bei uns?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hajo Schumacher: Demokratie ein schützenswertes Gut von Werner Köhnlein</title>
		<link>http://politik-digital.de/hajo-schumacher-demokratie-ein-schuetzenswertes-gut/comment-page-1/#comment-2115</link>
		<dc:creator>Werner Köhnlein</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 05:29:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-2115</guid>
		<description>Stichwort &quot;gute Onkels&quot;

Herrn Schuhmacher bitte folgendes zur Kenntnis: 
N24-Sendung 17.02..2012 ca. 12:30 Äußerungen des Publizisten Hajo Schuhmacher in der Sendung zum BP Wulf Rücktritt: u.a. zu Papa Heuss (1.BP) von dem er von einem der &quot;guten Onkels&quot; als Bundespräsident sprach... 
anscheinend weiß man auch als Publizist wenig, wies wirklich war - oder doch und man &quot;schätzt&quot; eben einfach anders, deshalb offen zur &quot;Nachhilfe und polit. Allgemeinbildung&quot; auch für Herrn Schuhmacher

Auszug aus einem Brief meinerseits an die BP Köhler + Wulf, -Thema Heimkinderunrecht in Deutschland in den 50-iger + 60-iger Jahren (Stichwort Moorhof Freistatt - 100 000 Jugendliche durchliefen allein diese Einrichtung) und davor: an Wulf: Keiner Ihrer Vorgänger weder Bundespräsidenten noch Ministerpräsidenten ( z.B. Bundespräsident Heuss ehrte den u.g. Dr. Villinger 1952 sogar mit dem Bundesverdienstkreuz) äußerte sich dazu kritisch, -auch zu dieser Auszeichnung! Im Gegenteil Frau von der Leyen (als Tochter von MP Albrecht), äußert sich gar kritisch zu echten und angemessenen staatl. Wiedergutmachungsbestrebungen heute. (in der ehemaligen DDR z.B. vom Jugendwerkhof Torgau -da kann Frau Leutheusser Schnarrenberger dann schon eher von Unrecht und Leid im Heimkinderzusammenhang sprechen in der BRD sei das aber weitgehenst i.O. gewesen, nur das Leben für die Betroffenen war überall sehr ähnlich, -es wurde meist mit &quot;harter Hand&quot; erzogen.

 zur Info: Dr. Werner Villinger war Anstaltsarzt der Bodelschwingschen Anstalten während der NS-Zeit „Erbgesundheitsoberrichter und Euthanasiegutachter“ gewesen. während der NS-Zt. er sprach sich schon 1934 in Vorträgen für T4 Massnahmen aus. Unter seiner Leitung wurden ca. 1100 Zwangssterilisationen in den Bodelschwingschen Anstalten durchgeführt!
aus Wikipedia: Villinger war Befürworter eines Sterilisierungsgesetzes. Diesbezüglich vermerkte er in einem 1934 auf einem Fürsorgeerziehungstag gehaltenen Vortrag:
»Wer in der Alltagsarbeit immer wieder die Erfahrung machen musste, dass aus Schwachsinnigen- und Trinkerfamilien Fürsorgezöglinge besonders häufig hervorgehen und wer weiter viele Kinder früherer Fürsorgeerziehungszöglinge wieder fürsorgeerziehungsbedürftig werden sah, der hat gerade im Hinblick auf die Fürsorgeerziehung nicht anders gekonnt, als sich seit Jahren für das Zustandekommen eines Sterilisierungsgesetzes... mit Eifer und Nachdruck einzusetzen .[3]«
Nach seinem Entnazifizierungsverfahren, bekleidete er von 1949 bis 1950 das Amt des Dekans der Medizinischen Fakultät und im Wintersemester 1950/51 sowie von 1955 bis 1956 die Position des Rektors der Philipps-Universität. Von 1951 bis 1953 war VILLINGER Präsident der Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater.[8]

Ehrungen [Bearbeiten]
	27. November 1952: Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
	1959: Dr. jur. h.c. der Universität Hamburg

Nach dem Krieg war er Ordinarius und Rektor an der Universität Marburg 1952 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz durch BP Heuss geehrt-welch eine Riesensa......! bis zum heutigen Tage. näheres steht im Internet unter Moorhof Freistatt http://www.care-leavers-survivors.org/Moorhof_zur_Hoelle_-_Freistatt_im_Wietingsmoor_-_1950er_Jahre.html      

und auch heute noch kann Herr Schuhmacher  falls &quot;fundiertes &quot;Bildungsinteresse Basis- + Realwert für Ihn sein sollte&quot; er die zwischenzeitlich gefluteten Moor-Abbautümpel über 6 km Länge entlang der Pfarrer v.Bodelschwingstraße in Freistatt wo allein da mindestens 100 000 Jugendliche bis ca. 1991 auch mit auf dem Boden unseres GG also der BRD &quot;geknechtet&quot; wurden, meist unter Ausschluß von im GG garantierten Werten wie Bildung und Unversehrtheit, Freizügigkeit u. Sozialversicherungspflicht mit Auswirkungen für die Betroffenen bis in die heutigen Tage, vielleicht waren auch die Verantwortlichen oberflächlich betrachtet &quot;gute Onkels&quot; und den Betroffenen dreht sich ob solcher Sprüche noch heute &quot;sofort der Magen rum&quot;!

...das für Herrn Schuhmacher zur Info -bis zum nächsten &quot;guten Onkel&quot; in irgend einer TV-Runde! 
Gruß WK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stichwort &#8220;gute Onkels&#8221;</p>
<p>Herrn Schuhmacher bitte folgendes zur Kenntnis:<br />
N24-Sendung 17.02..2012 ca. 12:30 Äußerungen des Publizisten Hajo Schuhmacher in der Sendung zum BP Wulf Rücktritt: u.a. zu Papa Heuss (1.BP) von dem er von einem der &#8220;guten Onkels&#8221; als Bundespräsident sprach&#8230;<br />
anscheinend weiß man auch als Publizist wenig, wies wirklich war &#8211; oder doch und man &#8220;schätzt&#8221; eben einfach anders, deshalb offen zur &#8220;Nachhilfe und polit. Allgemeinbildung&#8221; auch für Herrn Schuhmacher</p>
<p>Auszug aus einem Brief meinerseits an die BP Köhler + Wulf, -Thema Heimkinderunrecht in Deutschland in den 50-iger + 60-iger Jahren (Stichwort Moorhof Freistatt &#8211; 100 000 Jugendliche durchliefen allein diese Einrichtung) und davor: an Wulf: Keiner Ihrer Vorgänger weder Bundespräsidenten noch Ministerpräsidenten ( z.B. Bundespräsident Heuss ehrte den u.g. Dr. Villinger 1952 sogar mit dem Bundesverdienstkreuz) äußerte sich dazu kritisch, -auch zu dieser Auszeichnung! Im Gegenteil Frau von der Leyen (als Tochter von MP Albrecht), äußert sich gar kritisch zu echten und angemessenen staatl. Wiedergutmachungsbestrebungen heute. (in der ehemaligen DDR z.B. vom Jugendwerkhof Torgau -da kann Frau Leutheusser Schnarrenberger dann schon eher von Unrecht und Leid im Heimkinderzusammenhang sprechen in der BRD sei das aber weitgehenst i.O. gewesen, nur das Leben für die Betroffenen war überall sehr ähnlich, -es wurde meist mit &#8220;harter Hand&#8221; erzogen.</p>
<p> zur Info: Dr. Werner Villinger war Anstaltsarzt der Bodelschwingschen Anstalten während der NS-Zeit „Erbgesundheitsoberrichter und Euthanasiegutachter“ gewesen. während der NS-Zt. er sprach sich schon 1934 in Vorträgen für T4 Massnahmen aus. Unter seiner Leitung wurden ca. 1100 Zwangssterilisationen in den Bodelschwingschen Anstalten durchgeführt!<br />
aus Wikipedia: Villinger war Befürworter eines Sterilisierungsgesetzes. Diesbezüglich vermerkte er in einem 1934 auf einem Fürsorgeerziehungstag gehaltenen Vortrag:<br />
»Wer in der Alltagsarbeit immer wieder die Erfahrung machen musste, dass aus Schwachsinnigen- und Trinkerfamilien Fürsorgezöglinge besonders häufig hervorgehen und wer weiter viele Kinder früherer Fürsorgeerziehungszöglinge wieder fürsorgeerziehungsbedürftig werden sah, der hat gerade im Hinblick auf die Fürsorgeerziehung nicht anders gekonnt, als sich seit Jahren für das Zustandekommen eines Sterilisierungsgesetzes&#8230; mit Eifer und Nachdruck einzusetzen .[3]«<br />
Nach seinem Entnazifizierungsverfahren, bekleidete er von 1949 bis 1950 das Amt des Dekans der Medizinischen Fakultät und im Wintersemester 1950/51 sowie von 1955 bis 1956 die Position des Rektors der Philipps-Universität. Von 1951 bis 1953 war VILLINGER Präsident der Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater.[8]</p>
<p>Ehrungen [Bearbeiten]<br />
	27. November 1952: Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland<br />
	1959: Dr. jur. h.c. der Universität Hamburg</p>
<p>Nach dem Krieg war er Ordinarius und Rektor an der Universität Marburg 1952 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz durch BP Heuss geehrt-welch eine Riesensa&#8230;&#8230;! bis zum heutigen Tage. näheres steht im Internet unter Moorhof Freistatt <a href="http://www.care-leavers-survivors.org/Moorhof_zur_Hoelle_-_Freistatt_im_Wietingsmoor_-_1950er_Jahre.html" rel="nofollow">http://www.care-leavers-survivors.org/Moorhof_zur_Hoelle_-_Freistatt_im_Wietingsmoor_-_1950er_Jahre.html</a>      </p>
<p>und auch heute noch kann Herr Schuhmacher  falls &#8220;fundiertes &#8220;Bildungsinteresse Basis- + Realwert für Ihn sein sollte&#8221; er die zwischenzeitlich gefluteten Moor-Abbautümpel über 6 km Länge entlang der Pfarrer v.Bodelschwingstraße in Freistatt wo allein da mindestens 100 000 Jugendliche bis ca. 1991 auch mit auf dem Boden unseres GG also der BRD &#8220;geknechtet&#8221; wurden, meist unter Ausschluß von im GG garantierten Werten wie Bildung und Unversehrtheit, Freizügigkeit u. Sozialversicherungspflicht mit Auswirkungen für die Betroffenen bis in die heutigen Tage, vielleicht waren auch die Verantwortlichen oberflächlich betrachtet &#8220;gute Onkels&#8221; und den Betroffenen dreht sich ob solcher Sprüche noch heute &#8220;sofort der Magen rum&#8221;!</p>
<p>&#8230;das für Herrn Schuhmacher zur Info -bis zum nächsten &#8220;guten Onkel&#8221; in irgend einer TV-Runde!<br />
Gruß WK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mehr Datenschutz für Europa von EUDataProtection</title>
		<link>http://politik-digital.de/mehr-datenschutz-fuer-europa/comment-page-1/#comment-2112</link>
		<dc:creator>EUDataProtection</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:12:27 +0000</pubDate>
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		<description>Diese offizielle Website http://ec.europa.eu/justice/data-protection/minisite/index.html bietet EU-Bürgern und Unternehmen mehr Informationen zu den Vorschlägen der neuen EU-Datenschutzverordnung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese offizielle Website <a href="http://ec.europa.eu/justice/data-protection/minisite/index.html" rel="nofollow">http://ec.europa.eu/justice/data-protection/minisite/index.html</a> bietet EU-Bürgern und Unternehmen mehr Informationen zu den Vorschlägen der neuen EU-Datenschutzverordnung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Milliardengeschäft Freundschaft von Jan Dark</title>
		<link>http://politik-digital.de/milliardengeschaeft-freundschaft/comment-page-1/#comment-2108</link>
		<dc:creator>Jan Dark</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 18:48:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=11362#comment-2108</guid>
		<description>Den geschilderten Eindruck teile ich auch.

Was aber bisher überhaupt nicht diskutiert wird, ist die Tatsache, dass ARD und ZDF sowie die Printmedien nicht unbefangen sind beim Thema Facebook: hier findet ein gnadenloser Wettbewerb um die Werbemilliarden statt.

Die öffentlich rechtlichen bekommen von der GEZ 7,5 Mrd € jedes Jahr an Steuern. Hinzu kommen die Werbeeinnahmen. Die Werbeeinnahmen sind aber durch das Internet erheblich bedroht, insbesondere durch Google und Facebook.

Wenn der Herr Weichert, der von Facebooks Wettbewerbern laufend gemietet wird und wöchentlich eigene Giftpfeile wider das undeutsche Facebook abschießt und national-soziale Netzwerke statt internationaler propagiert, sagt, das die Nutzer mit ihren Daten zahlen, dann passt das zwar in die Demagogie der Facebook-Wettbewerber, zeugt aber von dem geringen ökonomischen Sachverstand des &quot;Datenkrakeelers&quot; (wie er bei brandeins genannt wird): Die Nutzer zahlen gar nichts an Facebook. 

Die Nutzer zahlen bei Lidl, Aldi und Abercrombie&amp;Bitch für Waren. Ein Teil der Erlöse verwenden die Lieferanten für Werbung für ihre Produkte. Das stehen dann ARD, ZDF, SAT1, RTL, BILD, Stern, Facebook, Google und schleimen um die Werbebudgets.

Die ARD finanziert dann von dem Geld Hasspropaganda gegen Facebook, BILD die nackte Frau auf der ersten und Protokolle über Telefonate des Bundesschmarotzers und Facebook ein Angebot, in dem sich 800 Mio Menschen weltweit zum Austausch finden.

Die Bürger haben keinerlei Einfluss darauf, wohin die Werbebudgets und ihre GEZ-Steuern fließen. Klar ist aber, dass ARD und ZDF mangels gelebter Wirtschaftethik massiv gegen ihre Konkurrenten ätzen. Und dann kommt halt so ein schlechter, unsachlicher Film raus. Shit happens.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den geschilderten Eindruck teile ich auch.</p>
<p>Was aber bisher überhaupt nicht diskutiert wird, ist die Tatsache, dass ARD und ZDF sowie die Printmedien nicht unbefangen sind beim Thema Facebook: hier findet ein gnadenloser Wettbewerb um die Werbemilliarden statt.</p>
<p>Die öffentlich rechtlichen bekommen von der GEZ 7,5 Mrd € jedes Jahr an Steuern. Hinzu kommen die Werbeeinnahmen. Die Werbeeinnahmen sind aber durch das Internet erheblich bedroht, insbesondere durch Google und Facebook.</p>
<p>Wenn der Herr Weichert, der von Facebooks Wettbewerbern laufend gemietet wird und wöchentlich eigene Giftpfeile wider das undeutsche Facebook abschießt und national-soziale Netzwerke statt internationaler propagiert, sagt, das die Nutzer mit ihren Daten zahlen, dann passt das zwar in die Demagogie der Facebook-Wettbewerber, zeugt aber von dem geringen ökonomischen Sachverstand des &#8220;Datenkrakeelers&#8221; (wie er bei brandeins genannt wird): Die Nutzer zahlen gar nichts an Facebook. </p>
<p>Die Nutzer zahlen bei Lidl, Aldi und Abercrombie&amp;Bitch für Waren. Ein Teil der Erlöse verwenden die Lieferanten für Werbung für ihre Produkte. Das stehen dann ARD, ZDF, SAT1, RTL, BILD, Stern, Facebook, Google und schleimen um die Werbebudgets.</p>
<p>Die ARD finanziert dann von dem Geld Hasspropaganda gegen Facebook, BILD die nackte Frau auf der ersten und Protokolle über Telefonate des Bundesschmarotzers und Facebook ein Angebot, in dem sich 800 Mio Menschen weltweit zum Austausch finden.</p>
<p>Die Bürger haben keinerlei Einfluss darauf, wohin die Werbebudgets und ihre GEZ-Steuern fließen. Klar ist aber, dass ARD und ZDF mangels gelebter Wirtschaftethik massiv gegen ihre Konkurrenten ätzen. Und dann kommt halt so ein schlechter, unsachlicher Film raus. Shit happens.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Volksabstimmungen per E-Voting? von Stephan Eisel</title>
		<link>http://politik-digital.de/volksabstimmungen-per-e-voting/comment-page-1/#comment-2105</link>
		<dc:creator>Stephan Eisel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:26:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mich in meinem Buch &quot;Internet und Demokratie&quot; sehr eingehend mit der verschiedenen Versuchen von Online-Wahlen befasst. sie sind ausnahmslos gescheitert. Dazu aktuell auch der Aufsatz &quot;Die Selbstüberschätzung politischer Internetutopien&quot;.
http://internetunddemokratie.wordpress.com/2011/12/12/die-selbstuberschatzung-politischer-internet-utopien/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich in meinem Buch &#8220;Internet und Demokratie&#8221; sehr eingehend mit der verschiedenen Versuchen von Online-Wahlen befasst. sie sind ausnahmslos gescheitert. Dazu aktuell auch der Aufsatz &#8220;Die Selbstüberschätzung politischer Internetutopien&#8221;.<br />
<a href="http://internetunddemokratie.wordpress.com/2011/12/12/die-selbstuberschatzung-politischer-internet-utopien/" rel="nofollow">http://internetunddemokratie.wordpress.com/2011/12/12/die-selbstuberschatzung-politischer-internet-utopien/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Volksabstimmungen per E-Voting? von Prof. Dr. Peter Purgathofer</title>
		<link>http://politik-digital.de/volksabstimmungen-per-e-voting/comment-page-1/#comment-2103</link>
		<dc:creator>Prof. Dr. Peter Purgathofer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:54:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=10154#comment-2103</guid>
		<description>@Gerd: distanzwahlen sind an sich ein fehler. es gab und gibt viele beispiele, wo das prinzip der distanzwahl an sich in frage gestellt wird. so ist ganz klar beobachtbar, dass in autoritären familienverhältnissen das wahlrecht vieler familienmitglieder gerne und oft vom &quot;oberhaupt&quot; wahrgenommen wird. 

das geheime wahlrecht ist tatsächlich mehr als ein recht, es ist eine pflicht, und die distanzwahl kann dieses wahlrecht nicht nur nicht garantieren, es legt die verantwortung in die hände der wähler/innen, denen das oft egal ist. 

schliesslich bleibt anzumerken, dass die abschliessenbe bewertung der manipulation in ohio gerade wegen des einsatzes von wahlcomputern unmöglich war. 

die von ihnen beschriebene offenlegung des quellcodes kann meiner meinung nach  kaum als maßnahme zur transparenz gesehen werden. zum einen deshalb, weil weit weniger als 1% der bevölkerung in der lage sind, diesen code zu lesen, und nochmal 1% ist zuzutrauen, wirklich zu verstehen, was da passiert. zum anderen aber deshalb, weil das genau gar nichts bringt, wenn die rechner, auf denen der code dann (angeblich) läuft, in vielen fällen (schätzungen gehen bis 50%) mit schadsoftware, spyware, keyloggern etc. infiziert sind. 

schliesslich ist es auch nur eine frage der zeit, bis spezifische angriffe gegen solche wahlsysteme entwickelt werden, die nicht nur eine aufhebung des wahlgeheimnisses bedeuten, sondern vor allem eine manipulation der wahl erlauben - vgl https://jhalderm.com/pub/papers/ts-evt07-init.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gerd: distanzwahlen sind an sich ein fehler. es gab und gibt viele beispiele, wo das prinzip der distanzwahl an sich in frage gestellt wird. so ist ganz klar beobachtbar, dass in autoritären familienverhältnissen das wahlrecht vieler familienmitglieder gerne und oft vom &#8220;oberhaupt&#8221; wahrgenommen wird. </p>
<p>das geheime wahlrecht ist tatsächlich mehr als ein recht, es ist eine pflicht, und die distanzwahl kann dieses wahlrecht nicht nur nicht garantieren, es legt die verantwortung in die hände der wähler/innen, denen das oft egal ist. </p>
<p>schliesslich bleibt anzumerken, dass die abschliessenbe bewertung der manipulation in ohio gerade wegen des einsatzes von wahlcomputern unmöglich war. </p>
<p>die von ihnen beschriebene offenlegung des quellcodes kann meiner meinung nach  kaum als maßnahme zur transparenz gesehen werden. zum einen deshalb, weil weit weniger als 1% der bevölkerung in der lage sind, diesen code zu lesen, und nochmal 1% ist zuzutrauen, wirklich zu verstehen, was da passiert. zum anderen aber deshalb, weil das genau gar nichts bringt, wenn die rechner, auf denen der code dann (angeblich) läuft, in vielen fällen (schätzungen gehen bis 50%) mit schadsoftware, spyware, keyloggern etc. infiziert sind. </p>
<p>schliesslich ist es auch nur eine frage der zeit, bis spezifische angriffe gegen solche wahlsysteme entwickelt werden, die nicht nur eine aufhebung des wahlgeheimnisses bedeuten, sondern vor allem eine manipulation der wahl erlauben &#8211; vgl <a href="https://jhalderm.com/pub/papers/ts-evt07-init.pdf" rel="nofollow">https://jhalderm.com/pub/papers/ts-evt07-init.pdf</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Volksabstimmungen per E-Voting? von Gerd</title>
		<link>http://politik-digital.de/volksabstimmungen-per-e-voting/comment-page-1/#comment-2102</link>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:15:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=10154#comment-2102</guid>
		<description>Wieso soll das Thema tot sein? Bei Briefwahlquoten jenseits von 20% ist doch schon längst klar, dass Bequemlichkeit siegt. Also ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich Onlinewahlen durchsetzen, da die im Vergleich zur Briefwahl allemal die verfassungsgemäßere Alternative sind. Und die Transparenz ist auch bei Onlinewahlen herzustellen, nur mit weniger Aufwand (Offenlegung des Quellcodes, richterlich begleitete Durchführung, ...) als bei einer Briefwahl (Subunternehmer der Post, ...) oder Präsenzwahl (zigtausende von Wahllokalen). Ich erinnere nur an die letzten US-Präsidentschaftswahlen in Ohio, wo es trotz Tausender Wahlbeobachter nicht möglich war, zu einer abschließenden Bewertung über Manipulation zu kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso soll das Thema tot sein? Bei Briefwahlquoten jenseits von 20% ist doch schon längst klar, dass Bequemlichkeit siegt. Also ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich Onlinewahlen durchsetzen, da die im Vergleich zur Briefwahl allemal die verfassungsgemäßere Alternative sind. Und die Transparenz ist auch bei Onlinewahlen herzustellen, nur mit weniger Aufwand (Offenlegung des Quellcodes, richterlich begleitete Durchführung, &#8230;) als bei einer Briefwahl (Subunternehmer der Post, &#8230;) oder Präsenzwahl (zigtausende von Wahllokalen). Ich erinnere nur an die letzten US-Präsidentschaftswahlen in Ohio, wo es trotz Tausender Wahlbeobachter nicht möglich war, zu einer abschließenden Bewertung über Manipulation zu kommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Live-Interview mit Angela Merkel von Gustav Wall</title>
		<link>http://politik-digital.de/politik-digital-de-im-gespraech-mit-der-bundeskanzlerin/comment-page-1/#comment-2098</link>
		<dc:creator>Gustav Wall</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 20:33:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=10584#comment-2098</guid>
		<description>Die zweite Frage an die Bundeskanzlerin wurde leider zensiert. Diese Frage lautet im Original:
“2. westeGobi: Frau Bundeskanzlerin, halten Sie die Abstimmungsergebnisse des Online-Zukunftsdialogs für glaubwürdig? Mehr dazu s. ‘Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin – Abstimmungsergebnisse unglaubwürdig!’ – https://oldenburg.piratenpad.de/70 . (vom 07.02.2012 09:20:34)”

Meine Eindrücke vom Interview, das Dr. Wenzel [1] mit der Bundeskanzlerin am 09.02.2012 geführt hat hier https://buerger-gestalten.piratenpad.de/7 .

Unverständlicherweise sind alle Fragen zum Livestream Interview der Bundeskanzlerin, auch die drei Fragen, die im Interview am 09.02.2012 gestellt und beantwortet wurden, von der interaktiven Website der Bundeskanzlerin https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/90-Umfrage/_node.html bereits am 10.02.2012 entfernt. Obwohl das Redaktionsteam des Bundespresseamtes hier http://bit.ly/das-redaktionsteam-informiert-2012-02-10  schreibt: “Entgegen einzelner Meinungen werden alle Vorschläge und Kommentare, die den Regeln der Website entsprechen, von uns auch freigeschaltet.”

Ganz schon clever – erst freischalten, um dann wieder im digitalen Nirwana verschwinden zu lassen ;-&#124;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Frage an die Bundeskanzlerin wurde leider zensiert. Diese Frage lautet im Original:<br />
“2. westeGobi: Frau Bundeskanzlerin, halten Sie die Abstimmungsergebnisse des Online-Zukunftsdialogs für glaubwürdig? Mehr dazu s. ‘Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin – Abstimmungsergebnisse unglaubwürdig!’ – <a href="https://oldenburg.piratenpad.de/70" rel="nofollow">https://oldenburg.piratenpad.de/70</a> . (vom 07.02.2012 09:20:34)”</p>
<p>Meine Eindrücke vom Interview, das Dr. Wenzel [1] mit der Bundeskanzlerin am 09.02.2012 geführt hat hier <a href="https://buerger-gestalten.piratenpad.de/7" rel="nofollow">https://buerger-gestalten.piratenpad.de/7</a> .</p>
<p>Unverständlicherweise sind alle Fragen zum Livestream Interview der Bundeskanzlerin, auch die drei Fragen, die im Interview am 09.02.2012 gestellt und beantwortet wurden, von der interaktiven Website der Bundeskanzlerin <a href="https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/90-Umfrage/_node.html" rel="nofollow">https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/90-Umfrage/_node.html</a> bereits am 10.02.2012 entfernt. Obwohl das Redaktionsteam des Bundespresseamtes hier <a href="http://bit.ly/das-redaktionsteam-informiert-2012-02-10" rel="nofollow">http://bit.ly/das-redaktionsteam-informiert-2012-02-10</a>  schreibt: “Entgegen einzelner Meinungen werden alle Vorschläge und Kommentare, die den Regeln der Website entsprechen, von uns auch freigeschaltet.”</p>
<p>Ganz schon clever – erst freischalten, um dann wieder im digitalen Nirwana verschwinden zu lassen ;-|</p>
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		<title>Kommentar zu Chat mit Angela Merkel von Niklas G.</title>
		<link>http://politik-digital.de/chat-mit-angela-merkel/comment-page-1/#comment-2097</link>
		<dc:creator>Niklas G.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 18:49:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-2097</guid>
		<description>STOPPT ACTA ,es gefährdet unsere freiheit im internet!!! Vielleicht haben sie schon gehôrt  das in deutschland über 120&#039;000 menschen auf die straße gingen!! und es werden noch mehr wenn jeder sich über deren risiken bewusst ist!!!und dann haben die lieben politiker still und klammheimlich den vertrag mit geldgierigen Großkonzernen festgelegt!!
DESHALB: STOPPT ACTA -macht bei demonstrationen mit oder macht wenigstens eine ANTI-ACTA petion
STOPPT ACTA!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>STOPPT ACTA ,es gefährdet unsere freiheit im internet!!! Vielleicht haben sie schon gehôrt  das in deutschland über 120&#8217;000 menschen auf die straße gingen!! und es werden noch mehr wenn jeder sich über deren risiken bewusst ist!!!und dann haben die lieben politiker still und klammheimlich den vertrag mit geldgierigen Großkonzernen festgelegt!!<br />
DESHALB: STOPPT ACTA -macht bei demonstrationen mit oder macht wenigstens eine ANTI-ACTA petion<br />
STOPPT ACTA!!!!</p>
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