Schulen bereiten schlecht auf Arbeit vor

Am Donnerstag, 26. Juli, war Dr. Martin Wansleben,
der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags
(DIHK), zu Gast im tagesschau-Chat in Kooperation mit politik-digital.de.
Er sprach über die Ausbildungsplatzsituation in Deutschland,
Anforderungen der Arbeitswelt und Ursachen des Fachkräftemangels.

Moderator:
Herzlich willkommen im tagesschau-Chat. Heute ist Dr.
Martin Wansleben zu uns ins ARD-Hauptstadtstudio gekommen. Er ist
Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags.
Dieser beklagt Fachkräfte- und Nachwuchsmangel für die
deutsche Wirtschaft. Gleichzeitig werden wieder tausende Jugendliche
in diesem Jahr keine Lehrstelle finden. Liebe User, nutzen Sie die
Gelegenheit, mit unserem Experten darüber zu diskutieren.

Steffen_1: Was halten sie von einem Grundrecht
auf Ausbildung?

Martin Wansleben
Dr. Martin Wansleben
Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und
Handelskammertags

Martin Wansleben: Ausbildung
setzt immer voraus, dass sich diejenigen, die ausgebildet werden
wollen und sollen, auch selbst engagieren. Ein Grundrecht auf Ausbildung
würde allzu sehr eine Scheinwelt vorgaukeln. Wir setzen uns
deshalb sehr dafür ein, dass jeder, der kann und will, eine
Chance auf Ausbildung erhält. Das ist auch die Kernverpflichtung
im Ausbildungspakt. Haben Sie selbst konkrete Ausbildungsprobleme,
bei denen wir Ihnen helfen können? Bitte melden Sie sich dann.

F_Dreimann: Was können Schulen und Unternehmen
konkret unternehmen, um Schüler wieder mehr für Fach-
und Ausbildungsberufe zu begeistern?

Martin Wansleben: Vielfach
hat Schule das Problem, dass Fächer sehr theoretisch behandelt
werden. Wichtig ist deshalb, im Unterricht auch schwierige theoretische
Fragen anhand ganz praktischer Beispiele zu erklären. Hier
können Unternehmen zusätzlich helfen: durch Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter, die in die Klassen gehen, durch Unterrichtsstunden
im Unternehmen und/oder durch Betriebspraktika. Im Rahmen der Aktion
"Schule und Wirtschaft" geschieht hier eine Fülle.
Wenn Ihre Schule noch keinen konkreten Unternehmenskontakt hat,
wenden Sie sich bitte unter Bezug auf diesen Internetchat an Ihre
regionale IHK.

luiseambaum: Sollten die Unternehmen Ihrer Meinung
nach mehr in die Lehrplanung an den Haupt- und Realschulen einbezogen
werden? Gibt es Unternehmer, die daran Interesse hätten?

Martin Wansleben: Sie treffen den Nagel auf den
Kopf! Die Brücke zwischen Schule und Unternehmen ist entscheidend.
Es gibt viele Unternehmen, die daran Interesse haben. Auch immer
mehr Schulen öffnen sich für die Kooperation mit Unternehmen,
aber diese Zusammenarbeit bezieht sich wohl eher auf die konkrete
Ausgestaltung von Unterricht und weniger auf die Gestaltung von
Lehrplänen. Hier ist zuallererst die Kultusverwaltung gefordert.
Wir werben allerdings sehr dafür, sowohl bei Unternehmen, als
auch bei Schulen. Auch wenn es schon viele Kontakte gibt, kann und
sollte da noch einiges geschehen.

Moderatorin: Hier kommen zwei Fragen die
in die gleiche Richtung zielen:

Prome: Spielt das Kriterium „Zeugnis“
immer noch eine so prägende Schlüsselrolle ?

Starek: Warum verlangen Firmen einen immer
höheren Abschluss für eine „minderwertigere Arbeit“
(Bezug auf Abschluss)? Eine zu große Auswahl? Zu schlechte
Erfahrungen?

Martin Wansleben: Das Zeugnis ist nun mal
der einzige Leistungsnachweis, der da ist. Häufig macht man
allerdings die Erfahrung, dass ein Zeugnis den Menschen nicht wirklich
gerecht wird. Im Rahmen des Ausbildungspaktes hat die Wirtschaft
deshalb die so genannten Einstiegsqualifizierungen eingeführt.
Sie helfen auch Schülerinnen und Schülern mit schlechteren
Zeugnissen durch Bewährung in der betrieblichen Praxis, den
Einstieg in die betriebliche Ausbildung zu finden. Wissenschaftliche
Studien zeigen, dass wir hier eine Übernahmequote von knapp
70 Prozent erreichen.
Und an Starek: Je teurer wir sind, desto besser müssen wir
sein. Oder andersherum: Unseren relativ hohen Lebensstandard können
wir in Deutschland und auf den Märkten der Welt nur durch bessere
Produkte und Leistungen verdienen. Das ist der Grund, warum wir
alle stets danach trachten und trachten müssen, besser zu werden.
Das setzt auch die Unternehmen im Wettbewerb gehörig unter
Druck. Am Ende gilt aber auch: Wenn man zu hohe Qualifikationen
fordert, frustriert man Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit zu
leichter Arbeit.

Heinz21: Wieso werden Auszubildende zunehmend
als billigste Arbeitskräfte missbraucht und an anderer Stelle
kommen dann die Klagen über einen angeblichen Fachkräftemangel?

Martin Wansleben: Die Wirtschaft hat im Rahmen
des Ausbildungspaktes seit 2004 trotz miserabler Konjunktur und
sinkender Beschäftigung die Anzahl der Ausbildungsplätze
erhöht. Ein Großteil des Fachkräftemangels ist auch
darauf zurück zu führen, dass wir zu wenig Hochschulabsolventen
im Bereich der Ingenieur- und Naturwissenschaften haben. Hier muss
noch viel geschehen – betriebliche Ausbildung soll im betrieblichen
Alltag stattfinden. Das ist ihre spezifische Qualität. Missbrauch
sollte nicht stattfinden. Wenn Sie diesbezüglich Beschwerden
haben, wenden Sie sich bitte an den Ausbildungsberater Ihrer regionalen
IHK.

florentine: In welchen Ausbildungsbereichen
gibt es denn die größten Defizite an Bewerbern? Wo hingegen
kann die Nachfrage der Unternehmen mit ausreichend geeigneten Kandidaten
befriedigt werden?

Martin Wansleben: Probleme haben insbesondere
die Unternehmen, die in sehr anspruchsvollen Ausbildungsberufen
ausbilden, zum Beispiel im IT- und Medienbereich. Aber auch in Berufen
wie den Mechatronikern und den Industriekaufleuten. Auf der anderen
Seite gibt es aber auch Ausbildungsplätze, bei denen das Ausbildungsniveau
weniger hoch ist und die dennoch frei bleiben, wie zum Beispiel
im Nahrungsmittelhandwerk, Metzger, Bäcker et cetera.

Moderatorin: Warum bleiben diese frei?

Martin Wansleben: Offensichtlich finden Jugendliche
diese Berufe zu wenig attraktiv, zum Beispiel wegen Arbeitszeiten
oder Arbeitsbedingungen. Immer mehr wollen „Weiße-Kragen-Berufe“
und nicht den „Blaumann“. Ich empfehle deshalb dringend
zu mehr Flexibilität, zu weniger Vorurteilen. Wichtig ist zunächst
einmal der Einstieg in die konkrete Ausbildung. Eine Ausbildung
erleichtert es allemal, seinen Weg im Arbeitsleben zu finden.

Moderatorin: Noch einmal zwei ähnliches Fragen:

Herr Gonzo: Kann man denn mit nur einer Ausbildung
überhaupt noch Karriere machen? Unternehmen stellen doch nur
noch High Potentials ein. Zum Teil kommt man doch nicht mal mehr
mit Abitur und/oder Studium weit?

Prakti: Kann man nicht Angestellte ohne Hochschulabschluss
noch offensiver nachschulen, so dass sie Positionen von Akademikern
übernehmen können?

Martin Wansleben: Die betriebliche Ausbildung
oder das Hochschulstudium können immer nur der Einstieg ins
Berufsleben sein. Entscheidend für das Weiterkommen sind das
Engagement des Einzelnen und seine Bereitschaft und Fähigkeit
ständig, ob im Rahmen von Weiterbildungen oder im betrieblichen
Alltag, hinzu zu lernen. Keine Ausbildung gibt einem heute die Garantie
für Karriere. Umgekehrt gilt allerdings auch: Wer gut ist,
findet seinen Weg, ob in der jetzigen Firma oder woanders. Der DIHK
setzt sich sehr dafür ein, dass diejenigen, die eine betriebliche
Ausbildung durchlaufen haben, bei entsprechender Eignung nachher
auch studieren können oder zum Beispiel über entsprechende
Weiterbildungskurse den Titel „Bachelor Professional“
erhalten.

KTG: Die Berufsinformation auf meinem Gymnasium
lässt ziemlich zu wünschen übrig. Vor allem bekommen
wir wenige Infos über Ausbildungsjobs, alles konzentriert sich
aufs Studium. Sollte sich hier nicht was ändern?

Martin Wansleben: Meine drei Söhne haben
leider dieselben Erfahrungen gemacht.
Mein Rat: bei der regionalen IHK oder auch bei der Bundesagentur
für Arbeit
finden Sie eine Fülle von Erstinformationen.
Für alle weitergehenden Fragen stehen die dortigen Berater
gerne zur Verfügung.

needajob: Welche Qualifikationen fehlen den erfolglosen
Bewerbern auf eine Ausbildung am häufigsten? Könnte unser
Schulsystem diese in seiner gegenwärtigen Form vermitteln oder
halten sie eine neue Bildungsreform für zwingend nötig?

Martin Wansleben: Die Frage triff voll ins Schwarze.
Die Eltern müssen sich mehr um die Bildung der Kinder kümmern.
Wir brauchen bessere Kindergärten. Wir brauchen bessere Schulen.
Wir brauchen aber auch Jugendliche, die wissen: Ohne Fleiß
kein Preis! Bezüglich der von den Unternehmen festgestellten
Defizite machen wir regelmäßig Umfragen. Die Unternehmen
sehen Defizite beim mündlichen und schriftlichen Ausdrucksvermögen
und den elementaren Rechenfertigkeiten. Hier sind in der Tat die
Schulen gefragt. Leider gibt es aber auch immer wieder viel zu viele
Jugendliche, die nicht so gerne aufstehen, und die bestimmte Berührungsängste
haben mit der Regelmäßigkeit des betrieblichen Alltags.

Moderatorin: Früher war alles besser?

Martin Wansleben: Ein tolles Lied von den Wise
Guys, das alles auf den Punkt bringt!

Hape_2: Halten Sie deutsche Jugendliche für
zu unflexibel im europäischen Vergleich?

Martin Wansleben: In der Regel sind trotz aller
bekannter Mängel die meisten deutschen Schulen besser als in
vielen anderen europäischen Ländern. Die Ausgangssituation
für deutsche Jugendliche ist also gar nicht so schlecht und
alle Statistiken zeigen, dass Jugendliche mit abgeschlossener betrieblicher
Ausbildung (Lehre) bessere Chancen haben, als die Jugendlichen in
den meisten europäischen Nachbarländern. Gerade aber in
den kleineren, so genannten Reformstaaten, also in den baltischen
Staaten, Ungarn, Tschechien, Slowakei et cetera, wissen die Jugendlichen
sehr unmittelbar, dass sie sich zusätzlich anstrengen müssen.
Wenn man das sieht, wird deutlich, dass sich auch bei uns manch
eine/r mehr anstrengen könnte.

die jugend von heute: Woher kommt das denn, das
Jugendliche mit der Arbeitswelt „Berührungsängste“
haben? Wer hat hier versagt?

Martin Wansleben: Die Arbeitswelt steht nun mal
für den „Ernst des Lebens“. Diese Arbeitswelt kommt
zudem zu wenig in der Schule vor und ist zu sehr unbekannt. Außerdem
gibt es viel zu viele Erwachsene, die glauben, es wäre richtig,
über ihre Arbeit zu schimpfen. So kommt schon mal die Zuversicht
für die Kinder zu kurz. Mein Rat: Nicht bange machen lassen!
Nach der Schule war für mich das Leben einfacher!

die jugend von heute: Aber das war doch früher
nicht wirklich anders? Oder meinen Sie, dass früher das Leben
allgemein härter war und die Jugendlichen einen harten Alltag
also schon gewöhnt waren?

Martin Wansleben: Hören Sie sich bitte den
Song von den Wise Guys an. Da wird alles beantwortet: Nur nicht
den Sprüchen auf den Leim gehen, dass früher alles besser
war. Übrigens waren wir in Deutschland noch nie so reich wie
jetzt, hatten noch nie so gute Autos, konnten noch nie so komfortabel
Reisen et cetera. Und das kann ja wohl nicht zustande kommen, wenn
wir schlechter wären oder schlechter arbeiten.

KTG: Nach Pisa und einigen anderen Studien ist
in Deutschland die soziale Kluft zwischen armen und reichen Schülern,
also auch bei denen, die sich später um Ausbildungsplätze
bewerben, sehr hoch. Bessere Chancen haben Schüler aus besseren
Familien. Wie könnten Politik und Wirtschaft hier gegensteuern?

Martin Wansleben: Das Hauptthema ist die
Frage der Betreuung der Kinder durch die Familien. Da wir anders
als zum Beispiel in Skandinavien oder Frankreich für Kleinkinder
weniger Institutionen haben wie Kindergärten, Horte, Krippen
et cetera, ist die individuelle Situation in der Familie schicksalsbestimmender.
Deshalb müssen sich die Eltern mehr anstrengen und deshalb
brauchen wir eine bessere zusätzliche Kinderbetreuung. Dafür
setzt sich der DIHK sehr ein. Mit Kinderbetreuung darf dabei nicht
nur gemeint sein, die Kinder bloß zu verwahren. Wichtig ist,
die Kinder sehr frühzeitig zu fördern.

hauke07: Welche Programme unterhält denn
die IHK, um Jugendlichen, die keine Ausbildungsstelle bekommen,
zu helfen?

Martin Wansleben: Allen Jugendlichen, die
bis Ende September noch keine Lehrstelle gefunden haben, werden
von den IHKs und den Arbeitsagenturen zu einer gemeinsamen Nachvermittlung
eingeladen. Diese gibt es flächendeckend in ganz Deutschland.
In den letzten Jahren ist es fast vollständige gelungen, jedem
der dort erschienenen Jugendlichen ein Angebot zu machen. Leider
nehmen nur rund 60 Prozent der Eingeladenen diese Chance wahr. In
Berlin waren es im letzten Jahr sogar nur ein Drittel.

theObserver: Wenn Sie Fachkräftemangel beklagen
– warum engagieren sie sich dann nicht stärker in der Förderung
von Studenten/Azubis in den fehlenden Bereichen? Wie wäre es
mit Stipendien für Ingenieur-Studenten?

Martin Wansleben: Immer mehr Unternehmen suchen
gerade den Kontakt zu Ingenieur-Studenten. Nicht wenige bieten sogar
die finanzielle Unterstützung, dann allerdings gegen konkrete
Leistungsverpflichtungen. Und die Verpflichtung, nachher auch im
Unternehmen zu arbeiten.
Außerdem wird das Angebot an dualen Studiengängen (Berufsakademien)
immer umfassender. Hier erhalten die Studenten analog zur Ausbildungsvergütung
sogar regelmäßig ihr Geld.

SunshineReggae: Sie haben den Pläne
des Arbeitsministeriums begrüßt, den deutschen Arbeitsmarkt
für EU-Bürger bereits vor 2009 zu öffnen. Was planen
Sie zu tun, damit dieses Thema nicht im Sand verläuft?

Martin Wansleben: Sie können sicher
sein: Wir bleiben dran! Die Pläne der Bundesregierung sind
bereits eine erste Antwort auf unser Drängen – aber auch auf
die Daten und Fakten, die wir liefern.
Angesichts der positiven Erfahrungen vieler unserer Nachbarn und
angesichts unserer demographischen Situation gibt es zu offenen
Grenzen für Fach- und Führungskräfte aus aller Welt
keine Alternative.

hert: Mit welchen Zahlen würden sie den Mangel
an Fachkräften aktuell beziffern? Ist dieser Bereich akut kritisch
zu bewerten? Warum?

Martin Wansleben: Die Anzahl der Arbeitsplätze
ist nicht fix. Je schneller wir die Fachkräftelücke schließen
könnten, desto schneller könnten die Unternehmen ihre
Aufträge hier in Deutschland abarbeiten. Desto mehr könnte
Deutschland vom weltweiten Boom profitieren. Desto mehr Arbeitsplätze
würden entstehen. Wir haben in Bayern eine Umfrage gemacht,
die zeigt, dass je internationaler Unternehmen agieren, desto größer
der Prozentsatz der Unternehmen ist, die freie Stellen nicht mehr
besetzen können. Allein für Bayern schätzen wir auf
Basis dieser Umfrage den akuten Fachkräftemangel auf 24.000.
In diesem Jahr haben 980.000 Jugendliche die Schulen verlassen –
nur 800.000 Kinder sind eingeschult worden. Da kommt noch einiges
auf uns zu!

KH: In wie weit hat die Industrie es versäumt,
rechtzeitig adäquate Ausbildungsgänge (zum Beispiel Studium
inklusive Ausbildung) anzubieten, um einem drohenden Fachkräftemangel
zu begegnen?

Martin Wansleben: Die Ursachen für den Fachkräftemangel
sind leider sehr vielfältig. Wenn ich meine eigenen Erfahrungen
und die Erfahrungen meiner Kinder zugrunde lege, drängt sich
mir der Eindruck auf, dass gerade die Schulen vor technischen und
naturwissenschaftlichen Fächern eher abschrecken, als die Jugendlichen
dazu zu motivieren. Die Wirtschaft wirbt seit Jahren für mehr
Fachkräfte, aber Eines ist auch völlig unbestritten: In
den hinter uns liegenden schlechten Jahren mussten viele Unternehmen
Arbeitsplätze abbauen, um selbst zu überleben. Das hinterlässt
seine Spuren. Umso wichtiger ist, dass jetzt die Politik und wir
alle dran bleiben, die endlich wieder positive wirtschaftliche Entwicklung
in Deutschland und Europa zu stabilisieren.

Moderatorin: Eine Stunde tagesschau-Chat ist schon
wieder vorüber. Ein Dank an unsere User für die vielen
Fragen, die wir leider nicht alle stellen konnten. Herr Wansleben,
möchten Sie noch ein Schlusswort an die User richten?

Martin Wansleben: Auch wenn manches im ersten
Blick nicht so ganz einfach erscheint, steckt in den Meisten von
uns mehr als wir denken. Deshalb mein Rat: sich einbringen, jeden
Tag von neuem dran bleiben und zur Aufmunterung empfehle ich "Nie
mehr zweite Liga" (von welcher Gruppe wohl?).

Moderatorin: Vielen Dank für Ihr Interesse
und vielen Dank an Herrn Wansleben. Das Protokoll des Chats ist
in Kürze zum Nachlesen auf den Seiten von tagesschau.de und
politik-digital.de zu finden. Das tagesschau-Chat-Team wünscht
noch einen schönen Tag!

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