Kleine Fehler im großen Spiegel

Am Dienstag, 2. Oktober 2007, war Timo Rieg vom Spiegelkritik-Blog zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de und den Blogpiloten. Er sprach über Fehler in Deutschlands größtem
Nachrichtenmagazin und den Unterschied zwischen Spiegel und Spiegel Online.

 

Moderator: Hallo und herzlich willkommen bei der
Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de und den Blogpiloten.
Heute kritisieren wir mal die Kollegen von Spiegel und Spiegel Online,
denn zu Gast ist Timo Rieg vom Weblog Spiegelkritik.
Um 16.00 Uhr geht es los. Fragen können Sie jetzt schon stellen.

Timo Rieg: Hallo, bin da!

Moderator: Gut, dann können wir ja anfangen.
Unsere Nutzer konnten bereits im Vorfeld einige Fragen stellen und
darüber abstimmen, mit welcher Frage wir heute starten. Hier
ist sie:

Leser: Gibt es überhaupt genug Fehler im Spiegel,
damit sich ein Watchblog lohnt?

Timo Rieg: Also das ist gleich eine Grundsatzfrage.
Beim SPIEGEL gibt es wohl nur ganz selten fulminante Fehler – schließlich
arbeitet dort eine große Dokumentationsabteilung. Beim SPIEGEL
geht es daher eher um Verzerrungen, manchmal objektiv messbar wie
hier.
Viel häufiger aber durch Auswahl von Statements und Fakten:
Wer kommt mit was zu Wort, was fällt weg. Beispiel SPIEGEL
38/2007
(kostet aber): Da wird unter der Überschrift „Spuren
in die Vergangenheit“ berichtet, dass DNA-Analysen auch die
Aufklärung bereits verjährter Fälle ermöglicht,
weshalb es unbedingt Gesetzesänderungen bräuchte. Kein
Wort aber dazu, warum es bisher Verjährungsfristen gibt (die
ja nichts mit vorhandenen kriminalistischen Methoden zu tun haben).
Man kann dazu selbstverständlich so oder so stehen – aber eine
wichtige Seite gar nicht zu erwähnen ist eben nicht ganz perfekter
Journalismus. (Die Geschichte ist übrigens bei uns leider auch
noch „anhängig"…)

Es geht nicht in erster Linie um Fehler – beim SPIEGEL jedenfalls.
Bei Spiegel-Online (SpOn) sieht das etwas anders aus, da wird im
schnellen Tagesgeschäft auch mal geschludert.

Pfeiffer: Was wollt ihr mit der Spiegelkritik erreichen?

Timo Rieg: Was wir wollen? Ein Forum anbieten (man
könnte hier im Prinzip die Leserbriefe ausbauen, da gibt es
ja ganz tolle) und natürlich zeigt sich dabei (nebenbei), dass
auch am „Spiegel-Journalismus" Kritik geübt werden
kann. Die Einteilung „Boulevard" vs. „Qualitätsmedien"
ist mir da zu simpel.

Moderator: Rückfrage zu den Leserbriefen:

karima: Wie viele Hinweise von euren Lesern bekommt
ihr so im Durchschnitt?

Timo Rieg: 100 im Monat, aber ganz unterschiedlich
verteilt – und von sehr unterschiedlicher „Qualität".

Moderator: In wie fern von unterschiedlicher Qualität?
Es lohnt sich also nicht, jedem Hinweis nachzugehen?

Timo Rieg: Manches sind halt nur unterschiedliche
Meinungen. Oder es hat jemand irgendwo etwas anderes gelesen. Da
hat man dann einen „Brocken" und muss schauen, was dran
ist. Das kann dauern.
Nur selten sind die Hinweise schon so aufbereitet, dass man direkt
sieht: Aha, da ist etwas dran. Aber das ist wohl normal.

Krake: Warum macht Ihr überhaupt ein Spiegel-Watchblog
und wie seit Ihr auf die Idee dazu gekommen?

Timo Rieg: Die Idee kam ja von Sebastian Heiser,
der sich im Moment etwas zurückgezogen hat. Ich bin da Anfang
letzten Jahres dazu gestoßen – hat sich einfach so ergeben.
Ich hätte damit nicht selbst begonnen, aber das Thema lag natürlich
irgendwie auch in der Luft.

Moderator: Zwei Fragen zum Spiegelkritik-Team:

fallafel:
Wie viele Leute schreiben an der Spiegelkritik
mit?

dummdidumm: Seit ihr bei der Spiegelkritik eigentlich
alles Journalisten?

Timo Rieg: Wir sind derzeit vier Leute (mit unterschiedlicher
Schlagzahl) und ja, es sind alles Journalisten (wobei das ja bekanntlich
kein geschützter Begriff ist, aber: Die hier haben eine „Ausbildung").

firewalker:
Warum habt ihr euch ausgerechnet den Spiegel
vorgeknöpft?

Timo Rieg: Der SPIEGEL ist DAS deutsche Nachrichtenmagazin,
wie es nicht nur im Untertitel heißt und SpOn ist die wichtigste
Online-Nachrichtensite. Beide Medien sind Trendsetter.

Leguan: Ist das Bildblog eigentlich euer Vorbild?

Timo Rieg: Für die Idee war BILDblog
sicherlich maßgebend (ich war da ja wie gesagt nicht dabei)
und die Akribie mag man sich zum Vorbild nehmen. Aber es sind ganz
unterschiedliche Projekte. Man kann natürlich alles vergleichen,
auch Äpfel und Birnen (Nährwerte et cetera z.B.), aber
dann sollte man sich eben klar machen, was genau man vergleicht.
Um Benchmark kann es jedenfalls meiner Ansicht nach nicht gehen,
weil die Projekte wirklich ganz verschieden sind und wir machen
das nicht beruflich, sondern als Hobby (keine Werbung oder andere
Einnahmen, ist auch in Zukunft nicht geplant). Da liegen zwangsläufig
Welten zwischen den beiden Blogs. Trotzdem werden wir natürlich
ständig verglichen – und schneiden dann bescheiden ab.

Moderator: Zum Teil ist damit auch die nächste
Frage beantwortet:

Vampir: Verdient Ihr mit Eurem Blog Geld? Wie viel
Zeit geht dafür ungefähr monatlich drauf?

Timo Rieg: Geld: Nein, ist auch nicht geplant.
Das macht m.E. keinen Sinn bei diesem Projekt. Die Zeitanteile sind
ganz unterschiedlich – eben, wie es geht. Es gibt daher keine Notwendigkeit,
täglich zu bloggen (geschieht ja auch nicht, wie man sieht)
oder wenigstens zu jeder Spiegel-Ausgabe was zu sagen. Das ergibt
sich. Meinen Zeitaufwand schwankt zwischen fünf und zehn Stunden
die Woche. Woran man schon sieht, dass diese Zeit wohl am wenigsten
in die Schreibarbeit fließt.

ribosom: Wie ausführlich recherchiert ihr
Fehlern im Spiegel hinterher?

Timo Rieg: Das hängt natürlich davon
ab, mit welchem Ergebnis man rechnet (ist leider so pragmatisch).
In der Sache Reichstagsbrand habe ich selbst vier Monate recherchiert
und das ist längst nicht fertig, aber schließlich gab
es doch die entscheidenden Auskünfte aus der SPIEGEL-Redaktion
selbst, wonach ich die Geschichte dann erstmal zur Seite gelegt
habe. Aufwand ist allerdings jeder Beitrag, auch die (geschmähten)
Korinthen. Geht häufig, aber längst nicht immer schnell.
Und: Die meisten Recherchen ergeben, dass es kein Thema für
uns ist. Weil entweder wirklich nichts dran ist oder weil es zu
unbedeutend ist. Bis zu dieser Erkenntnis können aber auch
Wochen ins Land gehen, Beispiel Wiki-Scanner. Da gab es eben den
Hinweis, dass irgendwie vom Spiegel selbst Einträge bei Wikipedia
verändert worden sind. Nach eigenen Versuchen und zahlreichen
Gesprächen fand ich das dann am Ende aber keine Meldung mehr.
Schade fürs Output, aber hoffentlich gut für die Qualität.

Vampir: Gibt es direkten Kontakt zwischen den Redakteuren
des Spiegels oder SPON und Euch?

Timo Rieg: Ja, bei SpOn ist man allerdings viel
zurückhaltender (oder überlasteter oder – eine plausible
Erklärung habe ich da noch nicht) – konkret gibt es dort von
den von uns bisher befragten genau einen Redakteur, der sofort und
ausführlich antwortet. Beim SPIEGEL erreicht man eher jemanden,
allerdings wollen die Kollegen noch seltener zitiert werden. Und
dann gibt es einen inzwischen guten Kontakt zur Pressestelle – doch,
da kann man ganz offen reden. Bei SpOn wundere ich mich manchmal,
dass selbst klare Fehler nicht korrigiert werden, wie zum Beispiel
hier
(wenigstens den Satzbau könnte man ja irgendwann mal den Gepflogenheiten
anpassen).
Ich sollte noch ergänzen, dass wir immer, wo es um Interpretationen
oder ähnliches geht, bei den Autoren nachfragen (auch bei Freien).
Das gehört dazu. Aber leider: Häufig bis meistens keine
Antwort.

Moderator: Zu den Korinthen gibt es noch eine Nachfrage:

kleinteil: Warum habt ihr die Korinthen-Rubrik
im Blog? Ist das nicht sehr kleinkariert, nach Rechtschreib- und
Grammatikfehlern zu schauen?

Timo Rieg: Also es sind ja doch meist Korinthen,
die eine kleine/ feine süße Substanz haben. Zum einen
gibt es auch klitzekleine Fehler, die stutzig machen: Wenn eben
jemand über Cannabis schreibt, ohne zu wissen, wie man Cannabis
schreibt (mir persönlich ist die Schreibweise egal, ich bin
da für Anarchie, meinetwegen auch mit „Q" vorne),
dann kann zumindest der Verdacht aufkommen, dass jemand das Thema
noch nicht in der nötigen Tiefe durchdrungen hat. Reine Tippfehler
haben wir meines Wissens noch nie aufgegriffen. Und dann sollte
die Rubrik natürlich eine Anspielung aufs BILDblog sein „kurz
korrigiert". Dabei ist die Aussage doch nüchtern betrachtet
nur: Siehe, auch hier gibt es kleine Fehler, Ungereimtheiten, Schnellschüsse,
Verdrehungen – alles nicht tragisch, aber es gibt es eben.

kb: Was war der bisher fulminanteste Fehler im
Spiegel, den Ihr entdeckt habt?

Timo Rieg: Beim SPIEGEL gibt es wohl nur ganz selten
fulminante Fehler – schließlich arbeitet dort eine große
Dokumentationsabteilung (Moment bitte) wir hatten das ja gerade
schon , aber ich ergänze da gerne noch etwas zu den Methoden
(die ja auch in Journalistenkreisen immer mal wieder diskutiert
werden). Komisch ist in einzelnen Fällen sicherlich auch, wann
und wie der SPIEGEL jemanden zu gegen ihn erhobenen Vorwürfen
befragt. Beispiel
hier
.

Sha-Karl2001: Von Blumencron (Spon-Chef) sieht
im Interview mit Deutschland-Radio keinen Einfluss des Mediums Internet
auf den Journalismus. Ist Spon nicht gerade ein gutes Beispiel GEGEN
diese Aussage?

Timo Rieg: Es geht wohl um dieses Interview
hier. Ich glaube, MvB wollte nur sagen: wir machen Journalismus
wie alle anderen auch. Aber natürlich ist die Arbeitsweise
anders (und das habe ich so auch schon von ihm gehört). Man
schießt eben schneller etwas raus und es wird ganz offenbar
weniger gegen gelesen / von Dritten geprüft. Das mag man für
graduelle Unterschiede halten. Aber es verändert sich natürlich
schon etwas. Zu Wort kommt, wer erreichbar ist, wer ein Statement
liefert (das ist aber bei anderen Medien natürlich auch so:
Frühstücksfernsehen ist eben nur was für Frühaufsteher,
und dann sollte man auch noch passabel aussehen, gerade sprechen
können etc. – um ins Fernsehen zu passen). Aber es stehen eigentlich
viele Veränderungen noch an zum Beispiel die stärkere
Verlinkung von Quellen. Wer mal in Handbücher zum Online-Journalismus
schaut aus dem letzten Jahrzehnt, der wird immer noch vergeblich
die Form von Journalisten suchen, die dort doziert wurde.

konstantinopel: Glauben Sie, die Boulevadisierung
von SpOn färbt irgendwann auf das Printmagazin ab? Oder hat
sie das bereits schon?

Timo Rieg: Die Boulevardisierung bei Print kam
ja nicht durch Online, sondern 1993 durch Focus. Dem verdanken wir
ja auch die Farbe im SPIEGEL, die es vorher nur für Stücke
des Herausgebers gab (naja, aber fast). Den Druck von Online auf
Print sehe ich nicht, weil das nach wie vor unterschiedliche Zielgruppen
sind (mit Schnittmenge, klar). Wir haben zwar die Diskussion, ob
sich Print halten kann (und das ist eine rein ökonomische Frage:
wenn ich als Verlag eben mit Online mehr Geld verdienen kann, werde
ich mich darauf konzentrieren), aber das der SPIEGEL seine Leserschaft
mit mehr Spears etc. locken kann, glaube ich nicht.

Moderator: Rückfrage:

dummdidumm: Glauben Sie nicht, dass beim Spiegel
die Schnittmenge zwischen Print und Online sehr groß ist?

Timo Rieg: Ich habe da jetzt keine Zahlen, von
daher will ich mich nicht verrennen, aber es sind im Wesentlichen
schon unterschiedliche Gruppen. Das sehen Sie ja schon an der geschalteten
Werbung und ob inzwischen alle SPIEGEL-Redakteure Spiegel-Online
lesen, weiß ich nicht, aber ich weiß, dass im Hause
SPIEGEL noch lange nicht endgültig geklärt ist, wie man
die Projekte aufeinander bezieht. Da wird noch viel ausprobiert.

dgh: Trotz aller Kritik – SpOn ist der wahrscheinlich
meist gelesene Ableger eines Printmagazins. Machen die also doch
alles richtig?

Timo Rieg: BILD ist ja auch die Auflagen stärkste
Tageszeitung – und macht, wie wir lesen können, viele Fehler.
Richtig im Sinne von wirtschaftlich erfolgreich sicherlich. Wir
machen daher ja auch kein Betriebswirtschafts-Blog, sondern schauen
auf den Journalismus.

Karma: Was haltet ihr vom Kollegen Oliver Gehrs
– dessen "Blattschuss"-Spiegelwatch ja nicht immer ganz
so scharf schießt?

Timo Rieg: Vom Gehrs halte ich viel, wenn ich auf
Dummy schaue. Sein Blattschuss ist Entertainment, da ist ja schon
vom Zeitablauf her kein Platz für Recherche. Kann man machen,
ich brauche es nicht.

Goethe: Für welche Publikationen arbeitet
Ihr normalerweise, um Geld zu verdienen? Seit Ihr dort auch schon
mal einem Watchblog „zum Opfer" gefallen? Habt Ihr also
mal auf der anderen Seite gestanden?

Timo Rieg: Also die alte Methode des Watchbloggings
heißt ja Leserbriefschreiben oder Telefonieren. Reaktionen
von Lesern sind ja völlig normal (und können absurde Folgen
in der Redaktion haben). Neu ist die unmittelbare Öffentlichkeit,
die Blogs herstellen. Es geht um monothematischen Medienjournalismus
in ganz kleinem Rahmen. Das sollte man nicht als (Kampf-)Seiten
verstehen – ich sehe es jedenfalls überhaupt nicht so.

Moderator: Zwei ähnliche Fragen:

teichtier: Welche anderen Magazine / Websites
brauchen unbedingt ein Watchblog? Ideen?

HMGOE: Ist so etwas eventuell auch für den
STERN geplant?

Timo Rieg: Brauchen – sinnvoll ist das sicherlich
bei allen Medien. Das könnte dann idealerweise auch irgendwann
einmal gebündelt werden, in einem Portal. Es gibt ja auch Blogs
zu Regionalzeitungen. Ob es das "braucht" hängt dann
ja wesentlich von den Rezipienten ab: Will das jemand lesen? Das
zu beurteilen braucht Zeit. Von uns hat jedenfalls meines Wissens
niemand eine weitere „Watchblog"-Idee (finde den Begriff
nicht so glücklich für unser Projekt, aber egal). Was
so ein monothematisches Medienblog macht, gehört ja – sobald
es eine bestimmte Relevanzschwelle überschreitet – in den normalen
Medienjournalismus. Aber der ist in Deutschland nicht sehr ausgeprägt.

Moderator: Wie würden Sie denn das Projekt
bezeichnen?

Timo Rieg: Projektname: es ist noch ein Experiment,
aber es hat mit Medienjournalismus zu tun. Es wundern sich ja bei
uns auch immer Leser, wenn wir mal was positiv hervorheben – dabei
ist das doch der normale Job des Kritikers. Natürlich schreibt
man nicht jeden Tag: ja, die Seite war okay, aber es geht eben auch
nicht ums draufhauen aus Prinzip, nur wenn es wirklich sein muss
;-)

dummdidumm: Ihr scheint ja ehrgeizige Ansprüche
zu haben. Braucht ihr dafür nicht ein noch größeres
Team?

Timo Rieg: Ja!

Moderator: Seit Ihr auf der Suche? Wie wollt Ihr
Leute „rekrutieren"?
Timo Rieg: Das ist eben das Problem. Gezielte Suche bringt nicht
viel. Wer Interesse hat, wird eine Zeit mitlesen, und dann mal einen
Hinweis schicken und nicht als erstes rufen: Gebt mir einen Account
(das ist in der Vergangenheit auch nicht so gut gelaufen – ich bin
da deshalb zögerlich). Natürlich wäre es toll, wenn
sich weitere Mitstreiter finden und, nebenbei, einige besonders
spannende Hinweise kommen ja auch von Kollegen aus renommierten
Häusern, die wollen aber anonym bleiben und sich daher nicht
dauerhaft einbringen und ich bin auch guter Dinge, dass noch Leute
dazu stoßen (aber natürlich auch andere wieder andere
Prioritäten setzen).

Moderator: Das waren auch schon wieder 60 Minuten
Blogsprechstunde. Vielen Dank an alle Nutzer für die Fragen
und natürlich an Herrn Rieg für die Antworten. Das Protokoll
dieses Chats finden Sie in Kürze bei politik-digital.de. Das
Schlusswort hat unser Gast, bitte, Herr Rieg:

Timo Rieg: Na, danke für das nette Gespräch
hier.

Moderator: Wir danken auch. Nächste Woche
Dienstag, am 9. Oktober, chatten wir mit Jan Tißler vom Upload-Magazin.
Von 16.00 bis 17.00 Uhr beantwortet er an dieser Stelle Fragen rund
um sein PDF-Magazin über die Blogossphäre.

 

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