Kfz-Versicherung: Vergleichen lohnt sich

Am Mittwoch, 24. Oktober, war FINANZtest-Expertin Beate-Kathrin Bextermöller zu Gast im test.de-Chat zum Thema Kfz-Versicherungen. Sie erklärte, was man beim Wechsel der Versicherung beachten muss und wie man dadurch viel Geld sparen kann.

 

Moderator: Herzlich willkommen zum test.de-Expertenchat
zum Thema Kfz-Versicherungen. Von 12 bis 13 Uhr steht an dieser
Stelle die FINANZtest-Expertin Beate-Kathrin Bextermöller für
Ihre Fragen rund um Tarife, Wechsel et cetera bereit. Ihre Fragen
können Sie gerne jetzt schon stellen. Frau Bextermöller,
können wir starten?

Beate-Kathrin Bextermöller: Ja, gerne!

Beate-Kathrin Bextermöller
Beate-Kathrin Bextermöller,
FINANZtest-Expertin Kfz-Versicherungen

Moderator: Gleich zwei Fragen, die in eine Richtung
zielen:

Herr Schulz: Angenommen ich verkaufe mein Auto
und beteilige mich am Carsharing. Sollte ich mir dann später
wieder ein Auto zulegen, wie erfolgt die Einstufung in die Schadensfreiheitsklasse?

Klein: Nach mehrjähriger Nutzung eines Firmenwagens,
wie sieht die Praxis bei Anmeldung als Privatkunde hinsichtlich
Einstufung in eine Schadensfreiheitsklasse aus?

Beate-Kathrin Bextermöller: Für alle
Verträge, die eine bestimmte Zeit lang unterbrochen werden,
gilt: Die tatsächliche Regelung hängt immer von den Tarifbestimmungen
ab. Es hat in der Regel keine Auswirkungen auf den Vertrag, wenn
die Versicherungsunterbrechung bis zu sechs Monate gedauert hat.
Bei längeren Unterbrechungen über sechs Monate bis meist
zu sieben Jahren bleibt man in der zuletzt erreichten Schadensfreiheitsklasse.
Bei Unterbrechungen über sieben Jahre hinaus beginnt man meist
wieder mit 140 Prozent. Es gibt am Markt aber auch ungünstigere
Regelungen.

Tru: Wenn ich eine günstige Versicherung
finde, kann die mich ablehnen oder muss die mich als Kunden nehmen?

Beate-Kathrin Bextermöller: In der Kaskoversicherung
kann der Versicherer ablehnen. In der Kfz-Haftpflichtversicherung
muss der Versicherer Ihnen ein Angebot zumindest für die gesetzliche
Mindestdeckung machen (wir empfehlen allerdings pauschale Deckungen
von bestenfalls 100 Millionen Euro). Ausgenommen von dieser Regelung
sind aber Versicherer mit örtlichen Einschränkungen oder
auf bestimmte Personengruppen beschränkte Anbieter.
Unter fünf Versicherern das beste Angebot aussuchen

Golffahrer: Können Sie eine Faustregel nennen,
bei wie vielen Versicherern ich mir Angebote einholen sollte, um
gut vergleichen zu können?

Beate-Kathrin Bextermöller: Ich empfehle
Ihnen zunächst einen Blick in FINANZtest 11/2007, dort können
Sie eine Vorauswahl treffen, indem Sie sich die Leistungsübersicht
und Preisbeispiele ansehen. Dadurch schränkt sich der Kreis
der interessanten Versicherer ein. Ich persönlich würde
mindestens fünf Versicherer anschreiben oder mir auf deren
Internetrechner ein Angebot ausrechnen.

felicitas: Ich (25) habe zwar seit sieben Jahren
einen Führerschein, aber erst seit kurzem ein eigenes Auto.
Ist es klüger, dieses noch über meine Eltern zu versichern?
Wie lange ist das möglich und wie viel kann man dabei sparen?

Beate-Kathrin Bextermöller: Sie können
natürlich den Wagen als Zweitwagen ihrer Eltern anmelden, dann
starten Sie meist mit 140 Prozent in der Haftpflichtversicherung.
Gleiches ist aber auch möglich, wenn Sie beim Versicherer der
Eltern einen eigenen Vertrag abschließen. Dann zählt
die schadensfreie Zeit gleich für Ihren persönlichen Vertrag.
Zum Teil sind auch bessere Einstufungen als die 140 Prozent möglich.
Sollten Sie ihren Führerschein schon länger als drei Jahre
haben, können Sie ebenfalls mit 140 Prozent beginnen.

javamann: Welche Zusatzleistungen zur einfachen
Haftpflicht würden Sie empfehlen?

Beate-Kathrin Bextermöller: Die Haftpflichtversicherungen
sind bei allen Versicherern nahezu identisch. Als zusätzlichen
Leistungsbaustein gibt es die so genannte Mallorca-Police für
eine erhöhte Deckung von Mietwagen im Ausland. Die Wahl einer
Voll- oder Teilkaskoversicherung hängt meist vom Alter des
Fahrzeugs ab. Eine Vollkaskoversicherung empfehlen wir für
Neuwagen und für Verträge, die bereits auf einem sehr
niedrigen Beitragssatz fahren. Bei der Teilkaskoversicherung (die
als wichtigstes Kriterium den Diebstahl des Fahrzeugs deckt) hängt
es letztendlich vom Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs ab, wie
lange sie sich lohnt. Die bunte Vielfalt am Markt spielt sich hauptsächlich
im Kaskobereich ab. Hier lohnt auf alle Fälle ein Vergleich
der Leistungen. Ich empfehle daher einen Blick in unser Heft FINANZtest
11/2007.

kidronnie: Meine Frau ist Beamtin. Kann auch ich
den ermäßigten Tarif bekommen oder muss das Auto dann
auf sie zugelassen und versichert sein?

Beate-Kathrin Bextermöller: Oftmals gilt
der so genannte B-Tarif auch für Familienmitglieder. Erkunden
Sie sich bitte bei der jeweiligen Versicherung.

Muellermeier: Wie kommen die großen Preisspannen
zustande? Ist zu erwarten, dass die teureren Versicherungen irgendwann
nachziehen und aus Konkurrenzdruck ihre Tarife senken?

Beate-Kathrin Bextermöller: Alles ist möglich.
Das kann ich Ihnen leider nicht beantworten. Die Preisspannen ergeben
sich dadurch, dass es mittlerweile so genannte Basistarife als auch
Tarife mit Komfortleistungen (also mit sehr umfangreichen Leistungen)
gibt. Und natürlich auch dadurch, dass sehr preisgünstige
und auch sehr teure Versicherer am Markt sind.

vielfahrer: Im Heft steht, einige Versicherungen
haben die Auskunft verweigert. Weshalb?

Beate-Kathrin Bextermöller: Warum zeigt man
sich mit seinen Tarifen am Markt nicht transparent? Zu teuer?

Geo: Haben Sie Erfahrungen, wie eine Online-Abwicklung
eines Schadens funktioniert – im Schadensfall brauche ich
doch am besten noch am Unfallort eine Reaktion meines Versicherers,
oder?

Beate-Kathrin Bextermöller: Was im Schadensfall
genau passiert, kann ich Ihnen leider nicht beantworten. In der
Regel wird umgehend ein Sachverständiger zum beschädigten
Fahrzeug geschickt.
Starker Wettbewerb für große Preisspannen verantwortlich

K.Huber: Wie stark ist der Wettbewerb zwischen
den Versicherern und wirkt sich das auf die Preise aus?

Beate-Kathrin Bextermöller: Der Wettbewerb
ist erheblich und letztendlich verantwortlich für starke Leistungsunterschiede
als auch für entsprechend große Preisspannen zwischen
den einzelnen Angeboten.

: Die Cosmos bietet Rabattretter für bis zu drei Schadensfälle
an, die WGV Rabattretter bis zu einen Schadensfall, aber erst ab
Schadenfreiheitsklasse 25. Wegen der Mischkalkulation: Lohnt sich
der (teure) Abschluss mit Rabattretter?

Beate-Kathrin Bextermöller: Diese Leistung
nennt sich „Rabattschutz“. Ich habe im Moment keine
genauen Daten zum Preis, daher ist es mir nicht möglich, Ihnen
jetzt die sinnvollere Variante zu benennen.

josyskorp: Ich bekomme ein neues Auto und der
Beitragssatz für die Haftpflicht sowie Vollkasko wird um fünf
Prozent erhöht. Diese Höherstufung wäre angeblich
bei allen Versicherungen üblich.

Beate-Kathrin Bextermöller: Durch das neue
Auto erhalten Sie einen neuen Vertrag mit neuen Versicherungsbedingungen
und Tarifbestimmungen. In den letzten Jahren hat sich die Zuordnung
der Beitragssätze zu den Schadensfreiheitsklassen verändert,
sodass es durchaus möglich sein kann, dass sich der Beitragssatz
um fünf Prozentpunkte verändert hat. Dieses ist aber nicht
bei allen Versicherern identisch.

geront: Ich habe Vorurteile gegenüber Versicherungsvertretern.
Das geht so weit, dass ich eher mal auf einen Versicherungswechsel
verzichte, als mich zu erkundigen. Wie aggressiv treten Versicherungen
denn heutzutage auf?

Beate-Kathrin Bextermöller: Für den
Wechsel eines Kfz-Versicherers reicht es aus, wenn Sie möglichst
schriftlich um ein Angebot für ihren PKW und Ihre speziellen
Voraussetzungen bitten. Wenn Sie dieses erhalten und dann bestätigen,
haben Sie einen neuen Vertrag. Also kein Problem!

togima01: Welche Versicherung bietet den billigsten
Tarif für Zweitwagen? Trotz Schadenfreiheitsklasse 25 wird
von mir 140 Prozent verlangt.

Beate-Kathrin Bextermöller: Nach unserer
letzten Untersuchung ließen die ASSTEL, die DirectLine, die
VHV, die Janitos und die Kravag Einstufungen für den Zweitwagen
unter ganz bestimmten Voraussetzungen bis zur höchsten Schadensfreiheitsklasse
zu. Dieses kann man auch ganz prima in unserem Heft FINANZtest 11/2007
sehen.

baustelle: Können Sie sagen, warum man nur
Ende November wechseln kann?

Beate-Kathrin Bextermöller: Die meisten Verträge
haben eine Kündigungsfrist einen Monat vor Ende des Versicherungsjahres.
Nur wenn das Versicherungsjahr dem Kalenderjahr entspricht (was
bei den meisten Verträgen der Fall ist) muss die Kündigung
spätestens bis zum 30. November beim Versicherer sein.

unfallfrei: Berechnen Versicherungen auch ein,
wenn man umweltfreundliche Wagen fährt? Gibt es etwa Rabatte
für Hybridfahrzeuge?

Beate-Kathrin Bextermöller: Es gibt einige
Versicherer, die belohnen so genannte „Ökofahrzeuge“
mit einem Rabatt.

biggi: Meine Tochter hat am begleitenden Fahren
mit 17 teilgenommen und muss jetzt auch mit meinem Auto fahren.
Ich möchte einen Rabattretter und – falls meine Tochter
selbst ein Auto anmeldet – dass sie bei der Versicherung nicht
so hoch eingestuft wird. Gibt es so eine?

Beate-Kathrin Bextermöller: Manche Versicherer
honorieren es, wenn Fahranfänger am Programm „Begleitetes
Fahren“ teilgenommen haben. Auf der anderen Seite erhöhen
die Gesellschaften regelmäßig den Beitrag, wenn junge
Fahrer auch das Fahrzeug nutzen. Wenn Ihre Tochter bei Ihrem Versicherer
einen eigenen Vertrag abschließt, erhält sie in der Regel
statt 230 Prozent einen Einstiegssatz von 140 Prozent in der Haftpflichtversicherung
oder auch besser.

Dipl-Ing: Mein PKW war bisher über meine
Eltern versichert (bin 26). Würden mir auch andere Versicherungen
einen günstigeren Tarif einräumen, wenn ich zu ihnen wechsle?

Beate-Kathrin Bextermöller: Viele Versicherer
lassen es zu, dass der Schadensfreiheitsrabatt aus dem Erstvertrag
auf ihren eigenen Vertrag übertragen wird. Dafür ist es
erforderlich, dass Sie eine gemeinsame Nutzung nachweisen. Der Rabatt
für den Zweitwagen entfällt dann in der Regel.

Deutschhofer: Gibt es Rabatte für Schwerbehinderte?

Beate-Kathrin Bextermöller: Früher gab
es die. Heute sind mir keine Versicherer bekannt, die einen Rabatt
geben.
Mallorca-Police tritt bei sehr hohen Schäden ein

Winkler: Wie wichtig ist diese Mallorca-Police,
wann benötige ich die wirklich?

Beate-Kathrin Bextermöller: Für das
Mietfahrzeug im Ausland wird eine Versicherung abgeschlossen. Die
Deckungssummen im Ausland sind oft niedriger als hier. Die so genannte
„Mallorca-Police“ übernimmt im Schadensfall die
Kosten, die über die im Ausland geltende Deckung hinausgehen
bis zu einer bestimmten Summe. Also tritt sie erst ein bei sehr
hohen Schäden.

charly1: Sind die Leistungen der ADAC-Kfz-Versicherung
gut oder eher nicht (werden nicht im Test aufgeführt)?

Beate-Kathrin Bextermöller: Die ADAC-Versicherung
ist erst am 1. Oktober 2007 auf den Markt gekommen. Also nach dem
Stichtag unseres Tests. Es handelt sich hier um zwei unterschiedliche
Tarife. Einmal mit Basisleistungen, einmal mit sehr umfangreichen
Leistungen. Wenn Sie interessiert sind, sollten Sie (dies gilt auch
für alle anderen Versicherungsgesellschaften) sich ein Angebot
machen lassen und dies mit ihrem jetzigen bzw. den anderen vergleichen.
Manche Tarife ändern sich alle paar Monate

jerdesmest: Die Autoversicherer konnten sich doch
sicher denken, dass Sie zu dieser Jahreszeit einen die Tarife testen.
Haben Sie in letzter Zeit unübliche Tarifbewegungen beobachtet?

Beate-Kathrin Bextermöller: Viele Versicherer
ändern ihre Tarife einmal im Jahr. Einige alle paar Monate.
Die zum Stichtag unserer Untersuchung abgefragten Prämien haben
bei den ersteren bereits das gesamte Jahr Gültigkeit. Im anderen
Fall unterliegen die Prämien für Neuverträge ohnehin
dauernden Veränderungen. Aber ohne festen Stichtag lässt
sich der Markt nicht abbilden.

speyerman: Können Beamte leichter Rabatte
bei den Versicherern aushandeln?

Beate-Kathrin Bextermöller: Dass man leichter
Rabatte aushandeln kann, ist mir nicht bekannt. Aber Beamte haben
ja den großen Vorteil, einen reduzierten Tarif, den so genannten
B-Tarif, abschließen zu können.

callipso: Welches Kriterium ist für die Versicherungen
eigentlich am wichtigsten? Die Schadensfreiheit? Oder kann ich auch
im Falle eines Unfalls mit anderen Dingen, günstiger Stellplatz,
keine Mitfahrer et cetera noch etwas sparen?

Beate-Kathrin Bextermöller: Neben den Kriterien
„Fahrzeug“, „Wohnort“ und „Schadensfreiheitsklasse“
gibt es mittlerweile mannigfaltige unterschiedliche Kriterien, die
den Beitrag beeinflussen. Siehe Heft FINANZtest 11/2007. Zu den
wichtigsten gehören: Kilometerlaufleistung im Jahr, Anzahl
der Fahrer, Alter der Fahrer, Abstellplatz Garage oder Straße
und Beruf des Versicherungsnehmers.
Kein Rabatt bei längerer Laufzeit des Vertrags

klemens: Wenn der Wettbewerb so groß ist,
wäre doch eigentlich logisch, dass man Sondervergünstigungen
bekommt, wenn man sich auf möglichst lange Zeit auf einen Versicherer
festlegt. Ich würde das machen. Sind Ihnen da Beispiele bekannt,
ob man so argumentieren kann und einen Abschlag rausholen kann?

Beate-Kathrin Bextermöller: Die meisten Autoversicherungsverträge
sind in der Regel Jahresverträge. Sie können Ihren Versicherer
ja einmal fragen, wie der auf Ihr Angebot reagiert. Mir sind Vergünstigungen
aufgrund der Vertragslaufzeit nicht bekannt. Zum anderen entheben
Sie sich dadurch der Möglichkeit, bei interessanten Neuerungen
am Markt wechseln zu können.

Moderator: Ein Einwand:

flöz: Warum können Beamte einen reduzierten
Tarif abschließen? Unfair!

Beate-Kathrin Bextermöller: Nach meiner Kenntnis
hat irgendein Versicherer vor langer Zeit mal damit angefangen.
Und die anderen Versicherer sind aufgesprungen.

gesternwarsauchschön: Rechtfertigt eigentlich
die Unfallstatistik so exorbitant höhere Versicherungskosten
für junge Fahrer? Oder ist das nur Abzocke?

Beate-Kathrin Bextermöller: Eine spezielle
Risikokalkulation muss auf statistischen Werten oder Daten basieren.
Die Statistik sagt wahrscheinlich, dass junge Fahrer mehr Unfälle
produzieren als Fahrer im mittleren Alter. Für Fahrer ab circa
65 Jahren und älter wird es dann auch wieder teurer. Meistens
ist das jedenfalls so.

lebed: Wie viel Arbeit steckt eigentlich in so
einem Test?

Beate-Kathrin Bextermöller: Sie müssen
sich vorstellen, dass wir von 140 Tarifen jeweils circa. 25 Seiten
Bedingungen und Tarifbestimmungen durchgearbeitet haben, um Aussagen
darüber treffen zu können, was die einzelnen Tarife an
Leistungen beinhalten. Das benötigt einige Monate Zeit.

federal: Welche Preisunterschiede gibt es zwischen
Stadt und Land? Welcher Versicherer ist in der Stadt besser, welcher
auf dem Land?

Beate-Kathrin Bextermöller: Die Basis für
die meisten Verträge ist die so genannte Regionalstatistik.
Hiernach sind alle Orte bestimmten Schadenindizes zugeordnet. Fast
alle Versicherer richten sich danach, sodass ein einmal sehr teuerer
Wohnort eigentlich auch bei allen Versicherern teuer ist. Jedes
Jahr wird diese Regionalstatistik dem Schadenaufkommen angepasst.

zt2S: Wie viel kann ich denn durch den Wechsel
der Autoversicherung sparen?

Beate-Kathrin Bextermöller: Das hängt
immer vom individuellen Beitragssatz ab. Je höher dieser ist,
umso mehr lässt sich sparen. Bei einem mittleren Beitragssatz
können Sie mit einem Tarifvergleich schnell einige hundert
Euro sparen.

Moderator: Wir sind kurz vor Ende unseres Chats.
Frau Bextermöller, möchten Sie noch ein Schlusswort an
unsere User richten?

Beate-Kathrin Bextermöller: Ja. Es hat mir
sehr viel Spaß gemacht!

Moderator: Das waren 60 Minuten test.de-Expertenchat
zum Thema Kfz-Versicherungen. Vielen Dank für Ihre Fragen und
vielen Dank an Frau Bextermöller für die Antworten. Das
Chatteam wünscht allen Usern noch einen schönen Tag.

Eine Antwort auf Kfz-Versicherung: Vergleichen lohnt sich

  1. sandra bulls sagt:

    danke für den guten artikel

Kommentar verfassen